1. Golpeame! Schlag mich!


    Datum: 22.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: byTanja31

    ... hier und jetzt!!! ...Ich atmete schwer.
    
    Mein jetzt schon vollsteifer Penis federte unter ihren fasziniert schauenden Augen endlich heraus, was Garba sofort mit einem kurzen Aufquieken belohnte
    
    „Uii"...
    
    Die schöne Garba wechselte mit ihrem Blick zwischen meinen Augen und meinem nackten Penis hin und her, als würde sie prüfen, wie ich nun reagiere. Dann nahm sie meinen Schwanz in die Hand, zog zweimal die Vorhaut (etwas ungeschickt) über meine prallgestaute, glitschende Eichel und massierte sodann meinen Stamm in mehreren langen Zügen:
    
    „Oh Chico, hast du einen schönen Penis, ich möchte ihn im Mund fühlen und lutschen, ich habe das schon ewig nicht getan!"
    
    „Garba! das glaube ich nicht, Du hast ewig keinen Männerpenis gelutscht? Mag dein Mann das nicht? fragte ich ungläubig. Doch sie bestätigte:
    
    „Nein, Gerri, noch nie, weißt du, Ricardo ist so prüde, er ist streng katholisch und er sagt, dass es sich nicht gehöre, wenn eine Frau mit einem Mann im Bett etwas anderes macht als Kinder. Seit er weiß, dass ich schwanger bin, hat er mich auch nicht mehr berührt, hat keinen Sex mit mir gehabt. Aber ich brauche das! Jeden Tag mehr, je länger ich warten muss, um so geiler werde ich, ich halte das nicht mehr aus, du glaubst ja nicht, wie geil ich jetzt bin!"
    
    sagte Garbiñe und ohne eine Antwort abzuwarten, nahm sie mein steifes Fleisch in den Mund und lutschte und saugte daran, ein wenig wie ein Baby an der Flasche.
    
    Dabei murmelte sie Unverständliches und dann ...
    ... ließ sie meine Eichel, die von ihrem Speichel Fäden zog, aus dem Mund gleiten, sah mit halbgeschlossenen Augen zu mir hoch und flüsterte:
    
    „Spitze es mir bitte nicht in meinen Mund, Gerri, bitte!"
    
    „Wenn es mir kommt, ekelst du dich davor, den Samen eines Mannes im Mund zu schmecken? fragte ich liebevoll und doch so provozierend.
    
    Garbiñe sprach sanft:
    
    „Nein, ich ekele mich nicht davor, ich möchte dich schmecken. Aber ich möchte deine Steife erhalten, ich möchte, dass Du mich..., Gerri, wirst du mich nehmen? oh bitte sage ja, ich bin so geil!" flehte Garbiñe mich an.
    
    Ich antwortete erstaunt: „Ja, ich werde dich nehmen, Garba, ich wünsche mir nichts mehr als das, aber ich möchte deinem Baby nicht schaden!"
    
    „Oh Gerri, es wird meiner Kleinen nicht schaden. Aber wenn Du das nicht willst, können wir vielleicht auch was Anderes zusammen machen!"
    
    „Was ist das ‚Andere' für dich Garbiñe? Sag mir, was du dir von mir wünschst und ich erfülle dir deinen Wunsch."
    
    Garbiñe schaute zu mir hoch:
    
    „Küsse mich bitte"
    
    Erst etwas Romantik? Ja, Natürlich, folgerte ich. Ich zog sie sofort liebevoll an mich heran und setzte meine Lippen schon an ihren schönen, roten Lippen an. Eine erste zaghafte Berührung unserer Lippen, eine zweite, dann spürte ich ihre Spitze kurz gegen meine hervorzüngeln, sog ihren warmen Atem in mich ein. Doch sie setzte wieder ab, schob mich sanft zurück. Schaute mir tief in die Augen:
    
    „Bitte, nicht so küssen, bitte, Gerri. So küssen möchte ich nur ...
«12...567...20»