-
Golpeame! Schlag mich!
Datum: 22.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: byTanja31
... meinen Ehemann. Verstehst Du, bitte? Ich meine mit Küssen...da unten!" und zeigte mit dem Zeigefinger in Richtung ihrer Scham. (Herzrasen...) „Sprich es aus, Garbiñe? Wo genau soll ich dich küssen, sag es, ich will es aus deinem Mund hören!" „Hier unten, meine Muschel, meine Scheide, Gerri, komm zieh' mich aus, lege mich auf das Bett, spreize meine Schenkel mit deinen starken Armen auseinander und dann leck bitte meine Muschel, bis sie... bis sie...bis ich einen Orgasmus habe." „Wow, das hast Du toll ausgesprochen, Du bezaubernde, geile Frau!". Garba lächelte schamesrot aber schon auch erkennbar gierend. Schaute zwischendurch immer wieder auf meinen Schwanz, der immer noch aus meiner Hose hing. Sie griff nun an den Bund meiner Hipster zog ihn herunter und klemmte ihn unter meine hervortretenden Hoden, die damit noch praller und dicker, links und rechts meiner Peniswurzel, wirkten, als sie es eh schon in natura tun. Wieder kam von Garbiñe ein „Uii...mmmhhhh" und schwer atmend, betastete sie und drückte zittrig einen Hoden mit Daumen und Zeigefinger ihrer linken Hand, wohl seine Härte und Beschaffenheit prüfend. Mit großen Augen verfolgte sie gebannt ihre Manipulationen. Nun begann ich zu stöhnen... „Moahhhhhh, Garba"... Ich übernahm wieder die Initiative, begann Garbiñe zu entkleiden, löste die Spaghettiträger ihres Kleides, zog es über ihren bremsenden Bauch, ließ es dann fallen. Garbiñe trug nur noch einen Büstenhalter, der ihre Brüste knapp umspannte und ...
... eine schwarze Nylon-Strumpfhose. Durch ihre Nylon-Strumpfhose erkannte ich ein verräterisch schwarzes Dreieck scheinen. Und noch mehr: Schleimfäden, die sich kreuz und quer darüber gebildet hatten und schon nach außen drangen! Auch konnte ich nun endlich ihren geheimnisvollen, aufgetriebenen, schwangeren Bauch betrachten und erkunden. Wie schön schwangere Frauen einfach sein können! Wenn sie dabei schlank in der Silhouette sind, so wie Garba es war. Wunderschön und sinnlich... Ihr Bauchnabel war leicht nach außen gewölbt, sicher den druckprallen Verhältnissen in ihrem ‚Brüter' geschuldet. Süß sah das aus, süß und geheimnisvoll. ‚Aber warum musste ein anderer Kerl ihr diesen Braten in den Bauch gefickt haben, warum durfte nicht ich das getan haben?' kam es mir abermals eifersüchtig in den Sinn. Diese Prallheit...diese lebendige Füllung... ihr Duft... ihre Hormone... ihre unbefriedigte Lust... ihre Schönheit... Garbiñe... Garbiñe lehnte sich mit ihrem Babybauch gegen mich, legte ihre schlanken, mit hervortretenden Venen gesäumten Sportlerinnen-Arme an meinen Körper, ihre Hände auf meine Brustmuskeln. Ich verstand das als unausgesprochenen Wunsch, jetzt einfach hinter ihr den Verschluss ihres BHs zu öffnen. Sie hob bereitwillig ihre Arme, ich durfte ihr wohl den BH über den Kopf ziehen. Ich vibrierte. Sie vibrierte. Ich keuchte. Sie keuchte. Erregung pur... Garbiñes Atmung verursachte in ihren Bronchien sogar leise Zischgeräusche, ein hundertprozentiges Zeichen ihrer ...