1. Golpeame! Schlag mich!


    Datum: 22.07.2021, Kategorien: BDSM Autor: byTanja31

    ... sexuellen Erregung.
    
    Beide spürten wir, dass wir unendlich geil auf das Kommende waren...
    
    Beim Heben ihrer Arme sah ich, dass Garbiñe, im Gegensatz zu den meisten Frauen, die sich überall die Haare abrasieren, süße schwarze Haarbüschel unter den Armen hatte! Nicht wild gewachsen, sie waren sehr gepflegt und die Haare waren gekürzt, aber dicht gewachsen, was meine Erregung nochmals steigerte. Ich liebe Haare an Frauen. An den richtigen Stellen. Machen sie doch eine Frau erst zu einer wirklichen, geschlechtsreif aussehenden Vollblutfrau...
    
    Als ihr BH abgezogen war, nahm sie ihre Arme von mir, schloss ihre Augen und sah schamvoll zur Seite nach unten. Gott, strahlte diese Frau, auch im Zustand höchster schutzloser Erregung, eine Würde und stilvolle Aura aus...
    
    Ich bewunderte nun ihre beiden wunderschönen Brüste, bald groß wie Handbälle, mit zwei dunklen, handtellergroßen Vorhöfen und in der Mitte, steil aufrecht in meine Augen zielend, wunderschöne, himbeerförmige Brustnippel. Sie leicht von der Seite betrachtend, faszinierten mich Garbiñes Brüste umso mehr. Sie ruhten nicht auf ihrem Oberkörper, sie standen prall vom Körper ab! So etwas wie sie, hatte ich nie in meinem Leben gesehen.
    
    Sie sah so anders aus als Frauen mit wabbeligen Riesenbrüsten, die herunterhängen. Ihr Busen machte zu den Himbeer-Nippeln hin einen leichten spitzen Bogen nach oben, was nicht nur anmutig, sondern dabei fantastisch geil aussah. Genauso wie ihr pralles, bläulich schimmerndes ...
    ... Venengeflecht, das ihre erregenden Brüste umgab und untrügliches Zeichen ihrer sicher bald einschießenden Milch waren. Ich konnte nicht anders, fuhr mit den Fingern beider Hände ihre Brustkonturen langsam ab, jede einzelne pralle Vene erfühlend, fast schon ehrfürchtig. Ich hoffte sogar, ihre Himbeer-Nippel würden genau jetzt wenigstens einen Milchtropfen für mich sezernieren, leider taten sie das nicht. Aber diese Frau war in ihrem Zustand optisch ein Abbild paradiesischer Schöpfung, makellos und rein. Und doch so betörend verführerisch und verderbt...
    
    Ich beugte mich über Garbiñe, hob ihr beide Arme sanft hoch und hielt sie über ihrem Kopf fest, bis sie ihre Arme von selbst weiter hochhielt.
    
    Mit meinen Händen fuhr ich gaaaanz langsam die zarte Haut ihrer Arme ab, erreichte dann ihre Achseln. Ihre Arme hielt sie weiter oben, mir tief und fragend in die Augen blickend. Ich konnte nicht anders. Wie aus einem unerklärlichen Trieb heraus, bewegte ich meine Lippen in ihr süßes Achselhaar, streichelte es ganz sacht mit meinen leicht geöffneten Lippen, genoss dieses fremdartige, erotische Kitzeln. Je länger ich diese Berührung genoss, je mehr atmete ich den betörenden Duft ihrer Achsel in mich ein. Ein fantastisches, bisher unbekanntes Erlebnis intimer Nähe für mich.
    
    Offenbar auch für Garbiñe, denn sie sagte kein Wort, hielt ihre Arme still weiter oben und verfolgte mit ruhigem, liebevollem Blick jede noch so kleine Bewegung meiner Hände, meiner Lippen, meiner Riechbewegungen. Welch ...
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