1. Undercover 01


    Datum: 24.07.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byResak

    ... mehr."
    
    Heiko musterte mich kurz und überlegte. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Sollte ich gehen? Stehen bleiben?
    
    "Komm mal her, Kleiner." sagte Heiko. Meine Mutter, die mittlerweile neben ihm saß, schüttelte den Kopf.
    
    Ich ging einen Schritt auf die beiden zu. "Hör mal, Kleiner. Mir gehört der Laden hier und ich mag dich. Erinnerst mich an mich selbst in deinem Alter. Ich geb dir einen aus. Setz dich, Alice kümmert sich um dich."
    
    "Ich sollte wirklich nicht..." fing ich an mich herauszureden.
    
    "Na hör mal! So ein Angebot kriegt man nicht alle Tage. Setz dich hin und entspann dich."
    
    Und wieder geschah für mich alles in Zeitlupe. Ich ging ganz langsam auf die Beiden zu und setzte mich neben meine Mutter.
    
    „Komm, Alice. Zeig ihm was du kannst."
    
    Wir saßen brav nebeneinander und warteten. Und ich merkte, dass wir zitterten - ich wusste nicht wieso meine Mutter zitterte, aber ich zitterte vor Aufregung. Und plötzlich spürte ich ihre kalte Hand auf meinem Schoß. Meiner Mutter lief der Angstschweiß herunter und im Gegenzug rutschte ihre Hand höher. Für einige Sekunden massierte sie mit ihrer kalten Hand meine Hoden, bis sie dann leicht über meinen harten Schwanz strich. Heiko schaute uns nur lächelnd an und tippte irgendwas in sein Handy. Es war seltsam. Aber aufregend. Noch nie wurde ich von meiner Mutter so berührt. Sie holte mir anfangs zärtlich einen runter, wurde aber immer hektischer. Sie wollte wohl, dass ich komme - und zwar schnell. Und dann vestand ...
    ... ich es: Wenn ich nicht sofort gekommen wäre, müsste sie einen Schritt weiter gehen. Denn sonst würde ihre Tarnung auffallen. Heiko war immerhin schon irgendwie misstrauisch - so deutete ich es jedenfalls. Aber ich hatte irgendwie keinen Nutzen darin, das Ganze schnell zu beenden. Ich hielt durch - und kam nicht. Meine Mutter richtete sich auf und beugte sich vor mich. Ich sah ihre Brüste vor meinem Gesicht baumeln, als sie mir ins Ohr flüsterte: "Komm schnell."
    
    Ihre Stimme erregte mich und selbst das brachte mich fast zum Kommen. Meine Mutter kniete vor mich und ich lehnte mich zurück. Mit ihrem Oberkörper schmiegte sie sich an meinen Schwanz. Sie presste ihre Brüste fest zusammen und begann sich auf und ab zu bewegen. Meine harte Latte verschwand zwischen den mächtigen Titten meiner Mutter. Und bei jeder Ab-Bewegung blitzte meine Eichel hervor. Meine Mutter machte es gut - sehr gut. Ich musste mit mir selbst ringen um nicht zu kommen. Es wäre so einfach gewesen nachzugeben und ihr eine volle Ladung ins Gesicht zu spritzen. Aber das wollte ich nicht. Noch nicht. Ich hielt durch, als meine Mutter langsam anfing erotisch zu stöhnen und mit ihren Titten mir einen runterholte. Und dann geschah es - sie lockerte ihre Arme und wich etwas zurück. Sie schaute mich mit einem fast traurigen Blick an und bewegte ihren Kopf zu meiner Hüfte. Meinen Schwanz und ihre Lippen trennten nur noch 3 Zentimeter Luft. Es war soweit - Meine Mutter würde mir einen blasen. Langsam führte sie ihre ...
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