-
Undercover 01
Datum: 24.07.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byResak
... Lippen über meine Eichel und schob sich meinen Schwanz langsam in den Mund. Sie schaute mich ein letztes Mal an und schloss danach die Augen. Genüsslich lutschte sie dann meinen Schwanz und stöhnte dabei. Sie musste mich zum Kommen bringen, dachte sie sich wahrscheinlich. Also stöhnte sie - weil sie wusste, dass es geil ist und sonst jeder Mann bei ihr kam - nur einer nicht. Ihr Sohn. Denn dieser hielt es aus, weil er wusste, dass er nicht eher gehen darf, bevor seine Mutter ihn nicht zum Kommen brachte. Und er wollte nicht beim Blowjob kommen - er wollte sie ficken. Seine eigene Mutter. Und sie machte es mir wirklich nicht leicht - es war der beste Blowjob in meinem Leben, aber ich kam nicht. Innerlich explodierte ich, ich gab beinahe auf, aber ich kam nicht. Gefühlte zehn Minuten lutschte meine Mutter an mir herum, als Heiko anfing zu reden: "Na los, fick ihn schon!" Meine Mutter lächelte falsch und stand auf. Sie war wirklich eine Göttin. Ihre prallen Brüste schienen mich anzusehen als sie sich langsam auf mich setzte. Meine Mutter saß auf meinem Schoß und mein Schwanz presste sich an ihr Schambein. Sie lehnte sich kurz an mich, sodass sich ihre Brüste in mein Gesicht pressten. Langsam hob sie ihr Becken und flüsterte mir ins Ohr: "Es tut mir leid. Komm bitte schnell." Meine Mutter rutsche leicht nach vorne und sie setzte sich langsam wieder. Mein harter Schwanz bohrte sich in die Muschi meiner eigenen Mutter. Sofort begann sie sinnlich zu stöhnen und ritt mich ...
... schnell. Ich konnte es kaum glauben - es fühlte sich großartig an. Sie war tatsächlich eine Göttin. Laut stöhnend ritt sie ihren eigenen Sohn und ihre Brüste baumelten vor und zurück. Und ich konnte nicht widerstehen: Als ihre Brüste gegen mein Gesicht klatschten umschlang ich einen ihrer Nippel mit meinen Lippen und sog mich daran fest. Meine Mutter stoppte - ich sah sie nicht, aber ich spürte förmlich ihren Blick. Sie war verwirrt. Warum lutschte ihr Sohn freiwillig an ihren Titten, fragte sie sich wahrscheinlich. Aber sie konnte sich die Antwort nicht erahnen: Ihr Sohn war geil auf sie und wollte sie ficken. Irritiert fing sie wieder an mich zu reiten. Und ich griff an ihre Titten und lutschte kräftig an ihren Nippeln. Es war ein Wahnsinnsgefühl. In der Muschi meiner Mutter zu sein war schon unglaublich, aber in der Kombination mit ihren Titten war es einfach unaufhaltbar - ich musste kommen. "Mama," wollte ich schon beinahe sagen, aber ich verkniff es mir: "Ich komme" sagte ich. Meine Mutter stand sofort von mir auf und ich spürte meinen Schwanz aus ihrer Muschi gleiten. Sofort presste sie wieder meinen Schwanz zwischen ihren Titten und holte mir so einen runter. Es dauerte diesmal nicht lange und ich spritzte meine Ladung Sperma auf ihre Brüste. Und obwohl ich gekommen war rubbelte sie weiter meinen Schwanz zwischen ihren Titten und massierte das Sperma in ihre Brüste ein. Meine Mutter lehnte sich zurück und ich sah ihren Oberkörper mit meinem Sperma auf ihren perfekten ...