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Cora's Huette am See
Datum: 30.07.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byblackpencil6
... ich trug, aber gar nicht so leicht war. Zudem versuchte ich, meine Zunge möglichst verführerisch über halb geöffnete Lippen gleiten zu lassen und dabei mit den Wimpern zu klimpern. Nun, zumindest gewann ich dadurch seine Aufmerksamkeit. „Lassen Sie sie liegen. Bewusstlos wie sie ist, wird sie kaum etwas mitbekommen, was immer sie auch tun", behauptete ich, „ich aber kann Ihnen dafür einiges bieten. Aktiv und freiwillig." Mit Lippen und Zunge machte ich wortlos deutlich, was ich anzubieten hatte. Und er kaufte es. Er stemmte sich hoch und kam langsam auf mich zu. Mir wurde nun doch etwas mulmig, aber ich riss mich zusammen. Das war ich Cora schuldig. Als er vor mir stand, reckte ich mich auf die Zehenspitzen und gab ihm einen Kuss. Er schmeckte nach Zigaretten und billigem Schnaps. Eigentlich wollte ich es rasch hinter mich bringen, aber als ich mich zurückziehen wollte, umklammerten mich seine gewaltigen Pranken und zogen mich an ihn. Er senkte sein Gesicht zu mir, öffnete seinen Mund und schob seine Zunge nach vorn. Ob ich wollte oder nicht, ich musste sie einlassen und, um meine Rolle zu spielen, den Zungenkuss sogar erwidern. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis er mich freigab. Seine großen Hände legten sich auf meine Schultern und drückten mich hinab, bis ich vor ihm auf den Knien lag. Ich hob mein Gesicht mit einen hoffentlich aufreizenden Ausdruck zu ihm und hauchte heiser: „Hol ihn raus." Der Aufforderung hätte es kaum bedurft. Er fummelte ...
... bereits seinen Gürtel auf und öffnete Hose und Reißverschluss. Das Gerät, das er hervorholte, entsprach seinen restlichen Körpermaßen und ragte fast bedrohlich vor mir auf. Meine Nase meldete, dass er sich vermutlich seit Tagen nicht mehr gewaschen hatte. Aber ich unterdrückte meinen Ekel, denn die Alternative war unakzeptabel. Nach einem letzten nach oben gerichteten, erzwungenen Lächeln öffnete ich meinen Mund und stülpte ihn über den dicken Ständer. Während ich mich vor und zurück bewegte, ließ ich meine Zunge um die Eichel kreisen, um ihn so stark wie möglich zu reizen. Schon bald hatte ich ein pelziges, fast taubes Gefühl im Mund. Zwar schmeckte ich ein wenig salzige Flüssigkeit, aber ich bekam nicht den Eindruck, dass ich den großen Mann auf diese Weise wirklich zufrieden stellen könnte. Ich hatte zwar schon manchen Schwanz im Mund gehabt, aber noch nie mit auf den Rücken gebundenen Händen. Daher wusste ich nicht so recht, was ich zusätzlich tun sollte. Mit einem Plopp ließ ich den Penis aus meinen Lippen rutschen und begann, ihn der Länge nach abzulecken und versuchsweise anzuknabbern. Aber auch das schien nicht besonders überzeugend zu wirken. Als ich aus den Augenwinkeln sah, dass er seine Hände hob, um meinen Kopf zu greifen und selbst die Kontrolle zu übernehmen, bat ich: „Binde mir die Hände los. Dann bin ich besser." Er zögerte nur kurz, dann bückte er sich und löste die Fesseln von meinen Handgelenken. Meine Hände kribbelten, als das Blut wieder zu ...