1. Was fuer ein Tag Ch. 02


    Datum: 01.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byCM75

    Unsere Tochter ging zuerst unter die Dusche, anschließend waren meine Frau und ich dran. Nachdem wir uns alle frisch gemacht hatten, setzten wir uns zum gemeinsamen Frühstück zusammen. Dort war natürlich das gerade erlebt das große Thema. Christin gestand, dass sie uns schon relativ lange heimlich beim Sex beobachtet hatte. Es hätte sie einfach angemacht, wenn wir beide es miteinander getrieben haben. Heute morgen im Wäschekeller war sie dann auch wieder als Beobachterin dabei. Als sie uns dann in der Küche gehört hatte, konnte sie nicht mehr, hat sich ein Herz gefasst und ist dazu gekommen. Meine Frau und ich waren zunächst etwas geschockt, aber uns hatte das geile Treiben wenigstens so gut gefallen, wie unserer Tochter. Deshalb beschlossen wir, zunächst dabei bewenden zu lassen. Jeder sollte für sich selbst überlegen, wie man am besten damit umgeht.
    
    Nach dem Essen räumten wir gemeinsam den Tisch ab und jeder ging seinen Tätigkeiten nach. Mir gingen die Erlebnisse allerdings nicht aus dem Kopf. Als ich die Garage aufräumte, musste ich immer wieder an meinen Schwanz im Mund meiner Tochter denken. Dabei regte sich mein kleiner Freund schon wieder. Anne war zum einkaufen gefahren, da wir nachmittags ihren Vater und seinen Bruder zum Kaffee trinken eingeladen hatten. Christin wollte auf dem Dachboden einige alte Kartons durchsehen und etwas ausmisten, was sonst so gar nicht ihr Ding war. Ich bin zurück ins Haus gegangen, um zu sehen, wie es so voran ging und ob sie eventuell ...
    ... Hilfe benötigte.
    
    Schon auf dem letzten Treppenabsatz konnte ich hören, dass sie noch beschäftigt war. Die Kisten mit den Klamotten wurden von einer Ecke in die andere geschoben. Ich schlich mich leise zur Tür und schaute durch den Spalt hindurch. Meine Tochter trug einen Minirock und ein kurz geschnittenes Top. Als sie wieder in die Knie ging um einen weiteren Karton zu verrücken, rutschte das Kleid hoch und gab den Blick auf ihren knackigen Po und die rasierte Muschi frei. Das kleine Biest trug keinen Slip. Unter dem Top zeichnete sich auch kein BH ab, sie war also doch sehr spärlich bekleidet. Kein Wunder bei der Wärme. Ich sortierte kurz meinen größer werdenden Prügel und trat dann relativ geräuschvoll durch die Tür. „Hallo Papa, endlich eine helfende Hand. Du weißt ja, ich kann mich immer so schwer von Dingen trennen." Gemeinsam gingen wir noch 3 weitere Kartons durch und sortierten einige alte Klamotten aus. „Da haben wir ja ganz gut was geschafft. Jetzt haben wir uns aber auch eine kleine Pause verdient."
    
    Wir setzten uns auf eine der Kisten und sprachen über einige Belanglosigkeiten. Christin wollte mir aus einer der neben mir stehenden Kisten noch ein Teil zeigen, welches sie eventuell auch noch aussortieren wollte. Sie beugte sich über meinen Schoß und begann in der Kiste zu wühlen. Ihr Busen rieb an meiner Brust und ihre Schenkel an meinen. Die drückende Wärme auf dem Dachboden machte die Atmosphäre noch hitziger. In meiner Hose erwachte mein Schwanz zu neuem ...
«1234»