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Was fuer ein Tag Ch. 02
Datum: 01.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byCM75
... rhythmischen Stoßbewegungen an. Was für ein Gefühl. Ich fickte meiner geile Tochter in den Arsch! Alleine schon der Gedanke trieb mir den Saft in die Eier. Christin stöhnte mit jedem Stoß mehr, ihr schien der Arschfick gut zu gefallen. In der Einfahrt hörte ich allerdings schon das Auto meiner Frau. Ich sagte meiner Tochter, sie sollte meine Eier streicheln, damit es mir schneller kommt. Schließlich wollte ich nicht überrascht werden. Sie drückte mit der linken Hand meine Eier und rieb sich mit der rechten die Fotze. Und schon kam es ihr. Der Mösensaft lief in Strömen aus ihr heraus. Dies gab mir noch ein zusätzlich Schmierung. Mein Dampfhammer ging immer schneller in ihrem Arsch hin und her. Aber ganz so weit war ich noch nicht. „Nimm deine Hand von der Fotze und reib meine Nippel. Ich muss endlich kommen!" Sofort tat sie wie geheißen. Dieser zusätzliche Reiz reichte dann aus, dass ich es nicht mehr aushielt. Ich schoss meine Sahne in ihren Darm. Schuss um Schuss ergoss sich in ihr. Es kam mir vor, als wollte es nicht mehr enden. Die Haustür wurde aufgeschlossen und meine Frau trat in die Wohnung. Sie schien mit mehreren Taschen beladen zu sein. „Hallo, ist denn niemand da?" hörten wir sie rufen. Ich verharrte mit meinem Schwanz im Arsch meiner Tochter. „Sei leise. Ich regel das. Du lutscht jetzt meinen ...
... Schwanz sauber und dann siehst du zu, das hier alles unauffällig wieder hergerichtet ist.". Damit zog ich mich aus ihr zurück. Mein Samen tropfte auf den Fußboden und ihr Fickloch schloß sich nur ganz langsam wieder. Ich stand auf, meine Tochter kniete sich vor mich und schob sich meinen Pimmel in den Mund. Dieser war immer noch relativ steif. Ich genoß diesen kurzen Moment so gut es ging. Christin lutschte die Eichel sauber und leckte meine Eier. Der Geschmack des Analficks schien sie ehr anzutörnen als zu stören. „Anne, ich bin mit Christin hier auf dem Dachboden. Wir räumen gerade etwas auf. Ich bin sofort bei dir und helfe mit den Einkäufen." Meine Frau war schon auf dem Weg in die erste Etage. Ich nahm meiner Tochter den Schwanz aus dem Mund, zog mein Hemd und die Hose an und machte mich auf den Weg nach unten. Vorher gab ich Christin noch einen feuchten Kuss auf den Mund. Sie schmeckte nach Sperma, Arschfick und Geilheit. Ich liebe diese Mischung. „Das müssen wir unbedingt wiederholen!" flüsterte ich. Sie nickte, grinste und fing an sich anzuziehen. Anne traf ich auf der Treppe zum Dachboden. „Seid ihr zwei denn richtig fleißig gewesen?", „Das kann man so wohl sagen" antwortete ich. „Jetzt wollen wir aber die Einkäufe auspacken, nicht das dein Vater und sein Bruder hier in einen unordentlichen Haushalt kommen."