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Was fuer ein Tag Ch. 02
Datum: 01.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byCM75
... ganz langsam drang ich immer tiefer in meine Tochter ein, bis schließlich jeder Zentimeter von mir in ihr steckte. Mit rotierenden Hüftbewegungen gewöhnte sie sich an das große Werkzeug in ihr. Ich nutzte die Zeit und kümmerte mich um ihre Titten. Mit beiden Händen drückte ich diese zusammen, leckte über die Nippel, hob die Brüste hoch und leckte auch darunter. Das machte sie nur noch rasender. Ihre Arme hielt sie nun hoch über den Kopf gestreckt und reckte sich auf meinem Lustpol. Ihre frisch rasierten Achseln, hatten es mir angetan. Ich löste meinen Griff vom Busen und umfasste mit einer Hand ihre beiden Handgelenke. Nun konnte sie die Arme nicht hinunter nehmen. In aller Ruhe konnte ich somit anfangen, von ihren Brustwarzen hinüber zu den Achseln zu lecken. Dort angekommen, genoss ich die angestaute Feuchtigkeit und leckte wie von Sinnen. So in Fahrt gekommen, sollte nun aber auch gefickt werden. Schließlich kam meine Frau sicher bald vom einkaufen zurück. Christin fing an, zunächst langsam, dann immer schneller werdend auf meinem Kolben zu reiten. Ihre Lustgrotte war so schön feucht, dass es wunderbar flutschte. Ich hätte so gerne noch viel länger weiter gemacht, dachte aber an unsere bevorstehende Nachmittagsverabredung. Deshalb hob ich meine Tochter von meinem Schoß, legte sie auf die Kiste. Sofort bereit meinen Riemen wieder in sich aufzunehmen, spreizte sie sogleich die Beine. Ich kniete mich vor sie und spuckte eine ordentliche Ladung Speichel auf meine ...
... Eichel. „Vati will jetzt deinen Arsch ficken." Mit ihren großen Rehaugen schaute sie mich etwas erschrocken an. „So etwas hab ich noch nie gemacht, bitte sei vorsichtig!". Um eine bessere Schmierung zu bekommen, drückte ich ihre ihre Fotze und Arschbacken weiter auseinander. Dann senkte ich mein Gesicht zu ihrer Möse und fing wieder an zu lecken. Der Saft lief aus ihrer Muschi runter in Richtung Rosette. Um alles noch etwas feuchter zu machen, leckte ich auch noch daran. Da es ihr erstes anales Erlebnis war, befeuchtete ich meinen Mittelfinger und fing an, damit langsam in ihren braunen Kanal einzudringen. Zunächst fehlte noch die nötige Entspannung, nach einer kurzen Weile aber gab die Rosette den Weg frei. Mein Finger glitt hinein und meine Tochter stöhnte laut auf. Ruhig bewegte ich den Finger vor und zurück. Alles war jetzt gut geschmiert. Auf meinen Kolben konnte allerdings ruhig noch etwas mehr Feuchtigkeit. Ich stellte mich neben Christin und steckte ihr meinen Schwanz nochmals in den Mund. Sie sollte möglichst viel Spucke darauf verteilen, desto leicht werde es gleich, riet ich ihr. Nach einer Minute wollte ich unbedingt in ihren Arsch. Ich setzte meinen Pimmel an die Rosette und drückte leicht. Nach einiger Zeit verstärkte ich mein Bemühen und sagte ihr, sie solle sich etwas mehr entspannen. Dann ging es, ähnlich wie beim Finger vorher, fast ohne Probleme. Tiefer und tiefer drang ich in ihren Darm ein. Mit beiden Händen umklammerte ich ihre Titten. Dann fing ich mit ...