1. Es bleibt doch in der Familie...


    Datum: 02.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMariusKah

    Wir waren mal wieder meinen Vater und meine Stiefmutter besuchen. Sie wohnten über 5 Fahrstunden von uns entfernt, und so war es immer eine Wochenend-Aktion. Diesmal ging mein Sohn Tom mit, so war ich nicht so allein auf der Fahrt.
    
    Meine Eltern hatten sich vor vielen Jahren schon scheiden lassen, mein Vater hat wieder geheiratet, seine Frau Helga war für mich eher Freundin als Stiefmutter. Meine Kinder akzeptierten sie als Oma, obwohl sie mit 60 Jahren kaum 20 Jahre älter war als ich, mein Vater hingegen war 30 Jahre älter als ich.
    
    Ich selbst war nun doch schon um die 40, noch einigermaßen sportlich, aber neben meinem Sohn, 20 Jahre jünger, einen halben Kopf größer als ich und mit super Sportlerfigur, sah ich eben alt aus. Wir hatten ein klasse Verhältnis zueinander, waren eher Kumpels als Vater und Sohn, machten auch jeden Quatsch gemeinsam.
    
    So fuhren wir am frühen Samstagmorgen um 6 Uhr los, um noch etwas vom Tag zu haben. Kurz nach 11 Uhr waren wir dort, und nach netter Begrüßung rief Helga meinem Tom zu sich, er solle ihr schnell etwas helfen. Ich ratschte derweil mit meinem Vater, und nach einer Viertelstunde kamen die beiden wieder zu uns, beide mit zufriedenem Grinsen im Gesicht.
    
    Fragend blickte ich Tom an, aber er schmunzelte nur. Er wollte mir offensichtlich nicht verraten, wo sie waren oder was sie angestellt haben. Entspannt lehnte er sich auf das Sofa im Wohnzimmer.
    
    Ich musterte meine Stiefmutter, vielleicht verriet sie etwas. Sie sah wie immer ...
    ... toll aus, mit halblangem, leicht gewelltem dunklen Haar, mit natürlichem Gesicht, dezent geschminkt. Sie war kaum kleiner als ich, kräftig gebaut, aber nicht dick, mit großen runden Busen und einem schönen Hintern. Ja, ich begehrte die Frau meines Vaters!
    
    Wie oft schon hatte ich davon geträumt, zwischen ihren Busen zu liegen und ihre weichen Rundungen zu spüren, sie am ganzen Körper zu liebkosen, sie zwischen den Beinen zu streicheln bis sie vor Lust seufzt, und ich stellte mir vor, wie sie voller Geilheit ihren Orgasmus in mein Ohr stöhnt!
    
    Aber auch sie ließ sich nichts anmerken! Was hatten die beiden getan? Welches Geheimnis verband die beiden?
    
    Später am Abend, wir hatten Einiges an Wein getrunken, ging mein Vater in's Bett, und auch Tom verzog sich in das Gästezimmer, er wollte noch mit seiner Freundin Anja ein wenig SMSen.
    
    Helga und ich ratschten über dies und das, auch über die vielen Tabletten, die mein Vater mittlerweile nehmen musste. Sie verriet mir ganz verstohlen, dass dieser Tablettenmix meinem Vater immer scharf machte! Endlich waren wir beim Thema angekommen! Irgendwie wollte ich Helga auf dieses Thema bringen, wollte ich doch wieder einmal versuchen, mich an Helga heranzumachen und sie zu berühren, zu streicheln, und vielleicht gelang es mir endlich, mit ihr zu schlafen! Sie reizte mich schon lange, aber das kann ich ja nicht so offen zeigen oder sagen!
    
    Also horchte ich sie aus, und sie erzählte mir alles ganz genau! "Er kann ja nicht mehr richtig, ...
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