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Es bleibt doch in der Familie...
Datum: 02.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMariusKah
... aber wegen den Tabletten ist er eben immer scharf. Dann lege ich ihn auf den Rücken in's Bett, streichle seine Glied bis es ganz hart ist, und dann setze ich mich drauf und reite ihn, bis er in mich abspritzt." Unsere immer anzüglichere Unterhaltung hatte sie genauso erregt wie mich, der Wein tat wohl sein Übriges, und so glitt ihre rechte Hand langsam in ihren Schritt und sie rieb sich selbst leicht entlang ihrer Spalte, während sie mir erzählte. Ich beobachtete ihre Hand genau und hatte mittlerweile einen Riesenständer in der Hose! Zufällig berührten sich unsere Knie. Zuerst schreckte sie zurück, doch dann schob sie ihr Knie wieder näher, ganz vorsichtig, dann drückten wir unsere Knie gegeneinander. Unsere Blicke trafen sich! Machte sie das bewusst? Wollte sie jetzt auch weiter gehen? Ich meine, ich war gerade dabei, die Frau meines Vaters zu berühren, während er oben im Bett lag und schlief! Ihre Augen forderten, wollten mehr, aber sie schien sich nicht sicher. Sollte ich weiter gehen, oder sollte ich auf sie warten, bis sie auf mich zugeht? Meine Hand strich langsam ihre Oberschenkel hoch, und sie erzählte einfach weiter: "Es ist halt nicht so richtig, ich muss mich dann immer selber streicheln, dass ich auch zum Orgasmus komme." Ich stellte sie mir vor, rittlings auf meinem Vater, sein Sperma quoll ihr aus dem Schritt, und sie rieb sich den Kitzler bis zum Orgasmus! Jetzt hielt ich es nicht mehr aus, zog sie sanft an mich und küsste zärtlich ihren Hals, vom ...
... Ansatz bis zum Kinn und wieder hinunter. Ich erschrak über meinen Mut! Was mache ich da!? Ich bin dabei, meine Stiefmutter zu verführen, und mein Vater liegt oben im Bett! Jeden Augenblick erwartete ich, dass sie mich wieder wegschob. Aber sie ließ es geschehen, stieß mich nicht zurück! Sie begann zu summen, ganz leise, streichelte nun auch mich an den Schultern, zog mich näher zu sich, damit sie mich besser spüren konnte. Auch ich spürte sie nun besser, Ihr Busen drückte an meine Brust. Deutlich konnte ich ihre harte Brustwarze spüren, die an meiner Brustwarze spielte. Ich genoss es in vollen Zügen! Meine Hände massierten ihren Nacken, strichen über ihre Schultern. "Willst Du das wirklich?" fragte sie mich leise. "Ja" hauchte ich, "ich begehre Dich, seit ich Dich kenne!" Zögernd näherte sich ihr Kopf, ihre Lippen suchten meinen Mund. Vorsichtig küssten wir uns, es war wie elektrisches Kribbeln, dann spürte ich ihre Zunge zwischen meinen Lippen! Bereitwillig ließ ich ihre Zunge eindringen, spürte, wie sie meine Mundhöhle erforschte. Sie konnte es mir einfach nur mit der Zunge machen, es war so heiß, dass ich fast schon einen Orgasmus bekam, ohne dass sie mich überhaupt im Schritt anfasste! Ich schob ihr mein Becken entgegen, wollte ihr meinen kleinen Bruder an ihren Schenkel drücken. Sacht streichelte sie über meinen Reißverschluss, fühlte meine Beule, meinen harten Schwanz. Sie drückte ein wenig zu, fühlte meine Hoden, dann öffneten ihre geschickten Finger den ...