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Es bleibt doch in der Familie...
Datum: 02.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMariusKah
... Reißverschluss, drängten in die entstandene Öffnung, strichen den harten Schwellkörper entlang. Gierig fuhr meine Zunge nun in ihren Mund, meine Hand glitt unter ihre Bluse, fühlte die runde Brust, den harten Nippel. Ich stöhnte laut, und sie legte richtig los, öffnete meine Hose vollends und schob die ganze Hand hinein, fühlte bis zu meinen Eiern, drückte genau dazwischen leicht auf meinen Damm. Ich rieb meinen Stengel an ihrer Hand, während ich ihre Bluse öffnete. Sie streckte sich mir entgegen, voller Erwartung, ich schob meinen Kopf zwischen ihre dicken Busen, schob die Körbchen des beigefarbenen BH zur Seite, küsste weiter bis zu ihrer Brustwarze. Nun war sie es die stöhnte, drückte sich gegen meinen Kopf, gegen meine Lippen, die ihren harten Nippel einsaugten. Sacht kaute ich auf dem kirschgroßen zarten Fleisch, und sie zuckte leicht zusammen. Dann schob sie mein Hemd hoch, kratzte mit ihren Fingernägeln meinen Rücken hinauf, und ein Schauer durchlief mich. Sanft strich ich ihr die Bluse von den Schultern, während ich ihren Hals küsste. Sie lehnte sich leicht nach vorne, und ich öffnete den riesigen Büstenhalter, dann löste ich mich von ihr und zog ihr den BH über ihre Arme. Schwer rutschten die großen Brüste auf ihren flachen Bauch, die Knospen leicht nach unten geneigt. Meine Hände umfassten sie, drückten sie, strichen über ihren Bauch. Ich kniete mich vor das Sofa, genau vor diese großen Euter, drückte meinen Kopf dazwischen. Ich war im Paradies ...
... angekommen! Meine Lippen fanden den Weg zu ihrem Bauchnabel, meine Zunge zwängte sich in das enge Löchlein. Meine Stiefmutter drückte meinen Kopf mit beiden Händen gegen ihren Bauch, ich stöhnte in ihren Bauchnabel. Dann spreizte sie ihre Beine weit von sich, stellte die Füße auf das Sofa. Ihr Duft stieg mir in die Nase, sie roch nach heißer, alter Muschi! Ich drückte meine Lippen auf ihren Venushügel, durch die Hose hindurch fühlte ich ihre Schamlippen, die sich durch den Stoff abzeichneten. Schnell streifte ich mein Hemd ab, dann öffnete ich ihr die Hose. Willig nahm sie die Beine zusammen, sodass ich den Hosenstoff von den Beinen streifen konnte. Den beigefarbenen Slip mit Spitzenrand musste ich ihr aus der Spalte befreien, er hatte sich zwischen ihre Schamlippen gezogen und war - nass! Meine Nase ging zu ihrem Schoß, tief sog ich die Luft ein, meine Lippen küssten ihre Schamlippen, die groß und dunkelrosa durch den schwarzen Haarbusch leuchteten. Sie quittierte mein Vorgehen mit einem tiefen, zufriedenen Seufzen. Meine Zunge begann, diese weichen Hautfältchen zu lecken, und ich schmeckte den Geschmack ihres Safts -- und von Sperma! Ich war schlagartig so geil, dass mir mein Stengel fast platzte! Langsam dämmerte es mir, was Oma und Tom vorher gemacht haben, gleich als wir ankamen. Na, dann musste ich mich nicht mehr zurückhalten! Wenn sie es auch so sehr wollte wie ich... Und sie wollte! Das zeigte sie mir, indem sie sich mir gierig entgegen wölbte! Gierig ...