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Es bleibt doch in der Familie...
Datum: 02.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byMariusKah
... Sack und riesigen Eiern. "Verd..., warum wird sowas nicht auch von einer Generation zur nächsten vererbt!?" murmelte ich vor mich hin, während ich Oma die Titten streichelte, aber das Teil meines Vaters machte mich eindeutig noch mehr an! Ich bemerkte mein Interesse an männlichen Gliedern schon in der Pubertät. Immer wieder träume ich von erigierten Schwänzen. Und einen prallen Stengel spritzen zu sehen fasziniert mich auch heute noch und macht mich derartig geil! Meine ersten Erfahrungen hatte ich mit meinem Bruder, als ich ihm den Schwanz blies, bis er mir sein Sperma in den Mund spritzte. Also half ich Oma, kniete mich neben meinen Vater auf das Bett, und leckte die Eier meines Vaters, den Schwanz, verdrängte Oma von seiner Eichel, nahm ihn tief in den Mund. Mein Vater begann, richtig wach zu werden, begriff die Situation als er mich sah, und sein Schwanz wuchs noch weiter! Tief im Rachen spürte ich die Spitze dieses Luststengels, während Oma mir den Kopf immer wieder auf seinen Schwanz drückte. Ihre Hände blieben auch nicht untätig, begannen meinen Stengel zu wichsen, der sich wieder kräftig aufrichtete, dann kletterte sie unter mich. Mit ihrem Kopf unter meinem Becken nahm sie meine pralle Rute in den Mund, um ihn dann mit ihrem Speichel zu umspielen. Sie machte das fantastisch, am Vorabend kamen wir leider gar nicht mehr dazu, dass sie mich blies. Ich erschauerte vor Geilheit! Mein Vater hatte sich auf die Ellbogen aufgestützt und sah mir zu, seine ...
... großen Augen waren glasig, und er stöhnte mächtig, während ich sein Rohr mit dem Mund bearbeitete und gleichzeitig mit beiden Händen wichste. Ich konnte ihn mit beiden Händen nebeneinander anfassen, so lang war dieses Teil! Dann bemerkte ich, dass Oma unter mir vor und zurück geschoben wurde. Tom war an unserem Stöhnen aufgewacht und hatte die Situation gleich schamlos ausgenutzt: Oma lag auf dem Rücken unter mir, mit dem Becken genau an der Bettkante, die Beine weit gespreizt. Tom stieß seinen Harten mit einem langen Stoß in die schmatzende, nasse Altweibervotze und begann, seine Oma wie wild zu rammeln. Dann ging es der Reihe nach: mein Vater stöhnte laut auf und schoss mir eine nicht enden wollende Ladung seines Spermas in den Mund, ich schmatzte und schlabberte, um nichts davon entkommen zu lassen, presste meine Lippen zusammen und rieb weiter, mein Vater kam gleich nochmals und spritzte mir noch einen Schub in den Mund. In dem Moment ergoss ich mich in den Mund meiner Stiefmutter, die immer noch meinen Stengel bearbeitete. Gurgelnd schluckte sie meinen Saft, als Tom hinter ihr grunzend seinen Orgasmus ankündigte, um dann mit aller Macht seinen Spieß nochmals ganz tief in den Unterleib seiner Oma zu rammen und dort seinen Samen in sie zu entladen. Lange zuckte er, und ich fühlte durch Omas Lippenbewegungen, wie er immer wieder einen Schub nach dem anderen in sie hineinspritzte. Dann war Oma dran, wir wollten sie zu dritt verwöhnen, wollten es ihr zu dritt besorgen! ...