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Urlaub in Kenia Teil 01
Datum: 08.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byZoyz
... kehren als Santana irgendwann danach fragte. Trotzdem sah ich mich noch nicht den Schlaf nachholen. Ich wollte meine Mutter und ihn nicht unbeaufsichtigt lassen. Wie ein Segen war für mich als meine Mutter von sich aus anmeldete, sie wolle alleine mit dem Fahrrad ins Nachbardorf fahren und sich dort etwas umgucken, vielleicht ein Souvenir kaufen. Santana schien nicht davon begeistert zu sein. Trotzdem sagte er schließlich auch er selbst könnte die Zeit nutzen um einige Dinge zu erledigen. Wir fuhren also nach Hause, meine Mutter holte nach einer kurzen Verschnaufpause auch direkt Santanas altes Fahrrad aus dem Geräteschuppen und radelte los in Richtung Dorf. Santana sah mir kurz ins Gesicht und klopfte mir dann lachend auf die Schulter. „Kurt, my Boy, leg dich hin, you're almost falling asleep right here" Ich nickte nur und schlurfte die Treppe hoch. Sachen aus, Vorhänge zu. Ab ins Bett. Eingeschlafen. Als ich aufwachte war es noch nicht völlig, aber das Licht hatte schon so stark nachgelassen, dass der Abend schon relativ weit fortgeschritten sein musste. Da ich nun hellwach und ausgeschlafen war zog ich mich an um nach den anderen zu sehen. Ich fand meine Mutter im Wohnzimmer, wo sie Postkarten an einige ihrer Arbeitskolleginnen schrieb. Santana war anscheinend noch verschwunden und erledigte was auch immer er zu tun hatte. Ich setzte mich ein bisschen zu ihr und plauderte dies und das, aber ich war zu rastlos um lange sitzen zu bleiben. ...
... Kurzentschlossen sprang ich auf und sagte meiner Mutter, dass ich noch etwas spazieren gehen würde. Ich beschloss Richtung Strand zu gehen und zu sehen wie weit ich kommen würde. Es war schon sehr Dunkel, aber am Horizont war noch ein roter Streifen des Sonnenuntergangs sichtbar so das ein Dämmerlicht herrschte in dem ich den Weg noc hgut sehen konnte. Ich genoss die immer noch warme Meeresluft, die sich mit vereinzelten, kühlen Böen abwechselte. In der Ferne hörte ich gerade noch wahrnehmbar Musik und Gelächter, in irgendeinem Dorf oder einer Strandbar ließen die Menschen den Tag ausklingen. Früher als ich gedacht hatte gelangte ich an den Strand, da ich manchmal durchs Feld abkürzen konnte wo der Weg sonst weite Kurven gemacht hatte und wir mit den Fahrrädern unterwegs gewesen waren. Ich trat über die Dünen und sah auf das Meer hinunter, das jetzt nur als dunkle Fläche zu erkennen war, mit weißem Glitzern wo sich das restliche Licht auf den Schaumkronen spiegelte. Eine Weile saß ich nur da und genoss den Anblick. Etwas später schreckte ich auf. Mein Zeitgefühl war völlig verloren gegangen. Das Dämmerlicht war einer tiefen Nachtschwärze gewichen, die nur schwach von einer schmalen Mondsichel beleuchtet wurde. Ich machte mich schnell auf den Rückweg, wo bei ich auf dem unebenen Weg nun viel vorsichtiger war und nicht die Abkürzung übers Feld nahm. Als ich zum Haus zurück kam brannte trotz der späten Stunde noch Licht. Das Wohnzimmer war erleuchtet und auch in unserem ...