1. Urlaub in Kenia Teil 01


    Datum: 08.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byZoyz

    ... Zimmer, das im ersten Stock lag konnte ich noch einen Schein am Fenster sehen.
    
    Wahrscheinlich war meine Mutter im Bett und las noch etwas dachte ich. Santana würde ich wahrscheinlich im Wohnzimmer finden.
    
    Als ich weiter aufs Haus zuging blickte ich zufällig noch einmal hoch zum Fenster von unserem Schlafzimmer.
    
    In diesem Moment erhaschte ich eine Bewegung hinter den halboffenen Vorhängen. Ich blieb stehen und sah genauer hin. Einen Augenblick später ging meine Mutter am Fenster vorbei. Ich konnte nur ihren Oberkörper sehen aber trotzdem genug um zu bemerken das sie nur einen BH trug.
    
    Noch vor gar nicht allzu langer Zeit wäre ich einfach weiter gegangen, vielleicht peinlich berührt, meine Mutter in einem privaten Moment erwischt zu haben, aber auch nicht für lange. Jetzt blieb ich in der Dunkelheit stehen und sah gebannt zum Fenster hoch.
    
    Ich brauchte nicht lange warten. Meine Mutter ging wieder am Fenster vorbei. Jetzt hatte sie sich schon ein Nachthemd angezogen.
    
    Da es sehr weit fiel und außerdem der dünne Vorhang meine Aussicht einschränkte konnte ich nicht mehr viel interessantes entdecken.
    
    Einen Augenblick später kam meine Mutter ans Fenster und sah in die Nacht hinaus. Ich wagte nicht zu atmen. Was würde sie denken wenn sie mich hier beim Spannen erwischen würde?
    
    Dann reckte sie sich und zog die Vorhänge ganz zu und verschwand wieder.
    
    Puh, nochmal Glück gehabt. Trotzdem konnte ich jetzt nicht einfach schlafen gehen...
    
    Als ich sinnierte ...
    ... was ich jetzt tun sollte glitt mein Blick währenddessen zur Seite.
    
    Ich bemerkte den Baum der links an der Hauswand emporragte.
    
    Den Baum zu erklettern war an sich nicht weiter schwierig, er war sehr krumm und breit gewachsen, so dass sich überall Halte- und Griffmöglichkeiten ergaben. Allerdings war es wie gesagt Stockfinster und ich zitterte vor Aufregung und mein steifer Schwanz wurde bei jeder Bewegung in der Hose gequetscht.
    
    Dann hing ich in der Baumkrone und konnte ins Zimmer genau auf das Doppelbett sehen.
    
    Meine Mutter saß in ihrem Nachthemd auf der Bettkante und hatte die Beine übereinander geschlagen. Das Nachthemd war hochgerutscht und entblößte ein weißes Stoffhöschen unter ihren gebräunten glatten Beinen. Meine Mutter war gerade dabei sie mit eine Aprés-Sun-Lotion einzucremen.
    
    Ohne richtig zu wissen was ich tat knöpfte ich meine Hose auf und fing an langsam zu wichsen während ich meiner Mutter zu sah.
    
    Lange hätte ich nicht gebraucht; meine Mutter war sehr gründlich und fuhr immer wieder ihre glänzenden Schenkel entlang, bis hinunter zu den Füßen und wieder nach oben. Als sie ihre Beine spreizte und an den Innenseiten ihrer Oberschenkel weiter machte wäre ich fast gekommen.
    
    Plötzlich hörte ich ein Geräusch aus dem Zimmer. Meine Mutter zuckte zusammen und sah erschrocken in Richtung Tür. Die Beine hatte sie sofort zusammengepresst. Ich konnte erst nicht sehen was passierte.
    
    Im nächsten Moment trat Santana ins Bild. Er war Oberkörperfrei, seine ...