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Urlaub in Kenia Teil 01
Datum: 08.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byZoyz
... schwarzen Muskeln glänzend in dem Licht der Zimmerlampe. Er trug ansonsten nur seine graue Trainingshose und war Barfuß. Er ging direkt auf meine Mutter zu und blieb dicht vor ihr stehen, wobei er sie von oben herab mit einem bösen Lächeln taxierte. Meine Mutter saß wie versteinert mit halboffenem Mund auf dem Bett und sah zu ihm auf wie ein Reh im Scheinwerferlicht. Santana sagte etwas, ich konnte es durchs Fenster nicht verstehen. Meine Mutter reagierte nicht. Santana trat einen Schritt näher und wiederholte sich. Ich sah wie meine Mutter wie in Trance das Nachthemd auszog. Ihre Nippel stachen hart und geschwollen in Luft, dann bedeckte sie die Brüste mit den Händen und sah beschämt zur Seite. Santana griff ihr mit der linken ans Kinn und zwang sie wortlos wieder ihn anzusehen. Mit der anderen Hand knöpfte er wortlos seine Hose aus und ließ sie fallen, ohne seinen Blick von ihr zu lassen. Er trug nichts unter der Hose. Sein dicker schwarzer Schwanz baumelte halbsteif direkt vor dem Gesicht meiner Mutter. Dann packte er meine Mutter ruckartig an der Schulter und stieß sie rückwärts aufs Bett. Er stieg hinterher und hockte auf allen Vieren über ihr, sein dicker Schlauch klatschte ihr an den Schenkel wobei sie zusammen zuckte. Er griff ihr mit beiden Händen grob zwischen die Beine und presste sie auseinander. Meine Mutter wehrte sich schwach aber weitab von konsequent. Santana riss ihr mit einer Hand rücksichtslos das Höschen herunter. Er spuckte sich auf ...
... die Finger der rechten Hand, mit der linken drückte er meine Mutter aufs Bett. Dann fing er an ihre Muschi zu massieren. Erst nur außen, die Lippen und den Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger. Dann drang er ziemlich schnell mit einem Finger nach dem anderen in sie ein und begann sie hart mit 3 Fingern zu ficken. Ich konnte immer noch keinen Laut durch das Fenster hören, aber ich sah wie meine Mutter mit offenem Mund und zusammengekniffenen Augen auf dem Bett lag und heftig atmend über sich ergehen ließ was ihr geschah. Mit den Händen versuchte zu zwischendurch kraftlos den schwarzen Riesen von sich wegzustoßen. Santana hörte in diesem Moment sofort auf sie zu fingern und stand auf. Er blaffte sie an und blieb mit den Händen in den Hüften wie auf eine Antwort wartend stehen. Ich glaube er fragte sie, ob sie will dass er aufhört, denn meine Mutter bewegte schwach ihre Lippen wovon ich ein leises „Nein" abzulesen glaubte. Santana kroch mit einem noch breiterem Grinsen sofort wieder über sie und setzte seine Beschäftigung fort. Immer schneller wurde er mit der Hand, während meiner Mutter immer wilder am ganzen Körper zuckte. Dann zog er die Hand wieder abrupt aus ihr heraus und hob sie ohne Anstrengung hoch. Er griff sie bei der Hüfte und ließ sie dann ohne Rücksicht auf seinen mittlerweile vollständig steifen, dunkelbraunen Negerschwanz fallen. Meine Mutter riss den Kopf nach hinten und schrie auf, was ich diesmal sogar gedämpft hören konnte. Santana achtete ...