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Gaby
Datum: 09.08.2021, Kategorien: Betagt, Autor: byalsace
... schon das Blut zu stauen. Sie wurden zunächst nur leicht rot, standen jetzt aber und stramm weit ab. Durch das „ Abbinden" waren sie jetzt so fest, dass sie beim Gehen nicht mehr wippten -- eigentlich nur noch appetitlich wackelten. Ihre Zitzen standen voll erigiert, weit und dick von den prallen Busen ab. Als ich ihr das Kettchen anlegte und dabei immer wieder ihre prallen „Euter" abtastete, ließ sie bei jeder Berührung der Brüste ein leises Stöhnen hören. Ihre Titten waren seeeeehr empfindlich geworden. Schließlich zog ich die Gummischlaufen der Kettchen jeweils über eine der Warzen und zog sie fest. Zischend atmete sie durch ihre Zähne ein. Ahhhhh! Sie stöhnte wieder.. Tut´s weh... flüsterte ich ihr ins Ohr... Ohhhh jahhh! Jammerte sie leise Aber das macht nichts... es zieht so schön... flüstere auch sie. Ich griff ihr zwischen die Beine. Ihre rasierte Fotze glänzte schon feucht. Ich konnte ihre Nässe mit den Fingern spüren. Leicht glitten ein, zwei drei Finger in ihre Spalte, sie atmete schwer. Ich verteilte mit Fingern ihren Saft rund um die Fotze und rieb ihr die Rosette damit ein. Schweres Atmen und ein leises Stöhnen kam aus ihrem Mund. Bück dich ....befahl ich ihr. Gehorsam stütze sie sich auf dem Stuhl ab und reckte mir ihren Hintern entgegen. Ich platzierte einen tüchtigen Tropfen des Gleitgels auf ihrem Anus und setzte sofort den Analplug an. Ich musste nicht sehr stark drücken. Mit einem lauten Ahhhh... ...
... verschwand der Plug bis zu dem Straßstein in ihrem Arsch... Wenn sie schon so gebückt stand rieb ich ihr mit der ganzen Hand über die Fotze... immer schneller und schneller... Die eingegelte Hand flutschte dabei immer wieder über den Kitzler. Uhhhhh.... Sie begann laut und anhaltend zu stöhnen. Ahhhh.... Ich schob ihr drei Finger in die Fotze und begann sie mit diesen zu ficken. Immer lauter wurde ihr Stöhnen... Schließlich brach ich ab. Sie war offenbar kurz davor gewesen „zu kommen" Schwer atmend drehte sie sich zu mir und schaute mich enttäuscht an. Kommt zieh dir die Kittelschürze an und hol mir ein Bier, wies ich sie mit dem letzten Rest meiner Beherrschung an. Brav und fügsam machte sie sich auf den Weg zur Küche. Ich ging zur Terrassentür und schaute auf den Hof, wo Bruno „ arbeitete" Er saß mit glasigem Blick auf dem Sitz des Rasentraktors und hielt sich den Kopf Ich musste grinsen! So... Jetzt kam der Moment der Wahrheit. Ich hörte hinter mir bereits Gaby hereinkommen. Sie hatte in der einen Hand das Bierglas, in der anderen Hand eine Flasche Pils. Mittlerweile hatte sie die Kittelschürze an. Imposant standen ihre Titten von ihrem Oberkörper ab. Die Köpfe des Kittels konnten die Pracht ihres Vorbaus kaum bändigen. Über dem Busen schlug der Stoff eine Falte, so dass man von der Seite aus die Haut ihrer prallen Titte sehen konnte. Ihre Nippel, ohnehin dick und lang wurden durch die Einschnürung nochmals härter und ...