1. Astrid 02


    Datum: 12.08.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bykazmir1979

    ... durch den Kopf, als sie den Kühlschrank öffnete und sich dazu entschied doch noch ein Glas Wein zu trinken. Das dritte für den heutigen Abend, doch was machte das schon; zwei waren ja mittlerweile Standard in ihrem Leben geworden. Zwei Gläser Wein und das Fernsehprogramm bis um 10. Dann ins Bad fertig machen fürs Bett. Ihren Mann vorher noch fragen, ob er auch bald käme. Obligatorisch, denn meistens schlief sie alleine ein. Dann ins Bett, noch etwas lesen, nicht länger als 30 Minuten und dann... schlafen. War das wirklich alles?!, fragte sie sich zum wiederholten male an diesem Tag und erneut versuchte sie ihn dafür zu hassen, aber was konnte er überhaupt dafür? Nur weil er ihr vorlebte, das es anders ging?
    
    Astrid trank das noch halb volle Glas Wein in einem Zug leer. Wohlige Wärme, leichte Benommenheit und Schwindel breiteten sich angenehm in ihr aus. Genauso wie der Entschluss... Ich kann das auch!
    
    Unruhig suchte Astrids Becken nach seinen Fingern. Wo war er? Warum hatte er aufgehört?!
    
    „Was willst Du?", wieder hörte sie seine Frage, diesmal näher an ihrem linken Ohr. Sie wollte sich erheben, doch er bedeutete ihr mit sanftem Druck, eher einer Bitte gleich, unten zu bleiben und Astrid blieb unten.
    
    „Dich", murmelte sie leise, als ob sie sich vor ihren eigenen Worten erschrocken hätte, noch bevor sie ihren Mund verließen. Einen Augenblick lang passierte nicht, dann hörte sie ein Klippern, dann das Zippen eines Reißverschlusses, gefolgt von einem Rascheln und ...
    ... dann...
    
    Etwas größeres, weiches und gleichzeitig hartes drückte gegen ihre Schamlippen und Astrid hielt wieder still. Es strich zuerst darüber und dann mit leichten Druck teilte es ihre Schamlippen einwenig. Sie spürte, wie es ihre Feuchtigkeit berührte und stöhnte. Er entzog es ihr wieder.
    
    „Was willst du?", fragte er sie erneut und Astrid versuchte ihr Becken dem dicken feuchten etwas entgegen zu drängen, was sie eben noch berührte, doch es gelang ihr nicht. Erst als sie wieder inne hielt, setzt er erneut an und drang diesmal nur ein kleines Stück tiefer in sie ein.
    
    Oh Gott es ist sein Schwanz!, als wäre es Astrid nicht schon vorher klar gewesen, sprach ihr inneres Ich nun selbst zu ihr. Er fühlte sich so gut wann, wie er langsam in sie ein Eindrang und dann doch verharrte. Seine Eichel leicht wieder herauszog und sanft durch ihre Spalte pflügte. So sanft, so heiß, so hart, so geil!
    
    „Was willst Du?", er wurde nicht müde Sie zu fragen und diesmal kam Astrids Antwort abrupt.
    
    „Mehr", flüsterte sie fast heiser und er gab ihr mehr. Diesmal drang er noch ein ganzes Stück tiefer direkt in sie ein. Astrid stöhnte auf vor Lust, es war so geil und fühlte sich gut an. Sie erhob ihren Kopf von der Lehne des Sessels, drängte sich mit ihren Armen und ihren Becken ihm weiter entgegen, wollte ihn tiefer in sich aufnehmen. Wollte ihn ganz spüren, doch er wich ihr aus und entzog sich ihr langsam wieder. Fast schon enttäuscht und protestierend, seufzte sie.
    
    „Was willst Du?", wieder ...
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