1. Astrid 02


    Datum: 12.08.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bykazmir1979

    ... Worte... ich komme!... mit seinem Sperma. Dann hielt er inne, ganz still tief in ihr.
    
    Astrid öffnete schwer atmend die Augen und schaute zuerst zwischen ihre Beine. Sie sah ihn in ihr. Ganz nah bei ihr, mit ihr verbunden. Ihr Blick wanderte zum Fenster, zum Ausblick auf die langsam dunkelwerdende Stadt. Sie konnte den Sonnenuntergang sehen.
    
    Fühlte sich so Freiheit an?
    
    „Oh Astrid lass das! Bitte!", mit diesen Worten griff ihr Mann ihren Kopf. Nicht unsanft, aber dennoch nachträglich und zog sich aus ihrem Mund zurück. Wie um der Schmach noch einmal Nachdruck zu verleihen, hing sein schlaffer Penis nun direkt vor ihrem Gesicht. Beleidigt und fragend schaute sie zu ihrem Mann auf.
    
    „Ich bin müde, tut mir leid!", versuchte er seine Unlust zu erklären, doch das war keine Entschuldigung für sie. Astrid fühlte sich beleidigt, fühlte sich verschmäht und daran änderte auch der Alkohol in ihrem Blut nichts.
    
    Ich bin hier nackt vor Dir und blase dir einen und alles, was passiert ist, dass dein Penis schlapp wird?! Bin ich so schlecht? Gefalle ich Dir nicht mehr? Machen dich nur noch Pornos an? Du Wichser!, das alles schoss ihr durch den Kopf, doch Astrid war zu gekränkt, um auch nur ein Wort davon auszusprechen. Sie richtete sich auf und eilte ohne ein weiteres Wort aus dem Raum. Ihr ...
    ... Mann machte auch keine Anstalten sie aufzuhalten.
    
    Draußen raffte Sie ihre Kleidung auf. Plötzlich war ihr kalt, dennoch eilte sie ins Bad, bevor sie es auch nur in Erwägung zog sich anziehen. Der bittere Geschmack seines Schwanzes immer noch in ihrem Mund, sie konnte es nicht ertragen, war er doch so passend zur Situation. Sie nahm Mundwasser um es endlich los zu werden. Dann zog sie ihren Schlafanzug an. Es dauerte einen Moment, bis Astrid sich wieder halbwegs gefangen hatte. Sie hatte sich frei und gut fühlen wollen, nicht traurig und beschämt! Sie verließ das Bad und ging zielstrebig zurück in die Küche. Von ihrem Mann keine Spur. Er hatte nicht einmal den Versuch gemacht sie auf zu halten. Nicht einmal den Versuch gemacht ihr hinterher zu eilen.
    
    Astrid nahm die Flasche Wein und ihr Glas in die andere Hand. Sie wollte sich gut fühlen, wollte sich nicht so fühlen. Gemeinsam verschwanden sie im Schlafzimmer; sie und die Flasche Wein, oder zumindest das was von ihr noch übrig war; oder von beiden...
    
    Im Bett sitzend starrte sie vor sich hin und trank die Flasche leer, Schluck für Schluck und Glas für Glas. Sie wollte sich heute frei fühlen und nicht einsam. Astrid griff nach ihrem Handy.
    
    „Wie fühlt sich Freiheit an?", tippte sie ein und sendete es dann ohne zu zögern an... ihn! 
«12...6789»