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Astrid 02
Datum: 12.08.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bykazmir1979
... Schulter. War es nicht klar, was sie wollte?!, ihr Blick traf nur kurz seine Augen, bevor sie verlegen ihn senkte und dabei automatisch auf seinen Schwanz schaute. Dieser stand steif und prall von ihm ab und glänzte feucht, feucht von ihr! Astrid errötete. Sie drehte ihren Kopf wieder nach vorne und senkte ihre Stirn auf dir Lehne. Mit geschlossenen Augen nahm sie all ihren Mut zusammen. „Ich will...", sie zögerte erneut kurz, doch nur für einen Atemzug. „Ich will, das du mich nimmst!", brachte sie hervor. „Sag es mir deutlicher! Was willst du?", forderte er sie heraus und Astrid meinte in seiner Stimme auch Erregung mit gehört zu haben. Das und Ungeduld, ja Wut - wieso fickt er mich nicht endlich?! Warum lässt er mich so warten?! Er genießt es mich leiden zu lassen! - kamen in ihr auf. Sie erhob ihren Kopf und drehte ihn erneut zum ihm um. Angestachelt schaute sie ihm fast schon funkelnd die die Augen. „Fick mich!", kam es aus ihr heraus, dann war ihre Sicherheit verpufft. Seine eisblauen Augen schauten sie durchdringend an und Astrid konnte erneut seinem Blick nicht standhalten. Sie drehte ihren Kopf wieder in die Ausgangsposition auf der Lehne. „Bitte...", murmelte sie leise und verlegt und schloss die Augen. Kaum hatte sie es ausgesprochen spürte sie wieder seine Hände an ihrem Becken. Astrid öffnete ihre Augen und schaute zwischen Ihren Brüsten hindurch. Sie sah ihn näher an sich heran treten. Sah seine Beine und sah sein erregte Glied, das sich ihr ...
... langsam aber sicher näherte. Dann drang er wieder in sie ein. Tief, ganz tief, wie zuvor, aber diesmal... diesmal fickte er sie! „Hallo Schatz", Astrid schaffte es die Worte fast ohne Lallen herauszubringen und legte ihrem Mann die rechte Hand auf die Schulter. Sofort verharrte dieser erschrocken und dann packte er hektisch seinen steifen Schwanz wieder ein, nur um danach zittrig nervös alle Fenster auf seinem Desktop zu schließen. Astrid trat dabei um ihn herum, so dass er sie sehen konnte. „Astrid! Was machst du denn hier?", kam es sichtlich erschrocken aus ihm hervor. Er schaute sie zitternd an. Schamröte machte sich in seinem Gesicht breit. „Ich wollte gerade hochkommen. Bin fertig geworden. Jetzt gerade.", stammelte er und schaute sie an. „Du bist ja nackt?!", stellte ihr Mann verwundert fest. „Ist alles okay mit dir?", fragte er, auch um von sich abzulenken. Astrid erwiderte erst gar nichts verbal. Der Alkohol breitete seine Wirkung weiter aus und außerdem wollte sie nicht reden, sie wollte... frei sein! Er rollte in seinem Stuhl ein Stück zurück, als Astrid näher kam. „Was hast du vor?", wollte er unsicher wissen. „Psst", machte Astrid nur. Mit einem Lächeln auf den Lippen beugte sie sich vor und wollte ihn küssen. Sie hoffte auf einen Kuss voller Leidenschaft. Einen Kuss, der ihre Lust entflammte, aber nur zögerlich ließ ihr Mann, der Vater ihrer Kinder, sich darauf ein. Ist es schon so lange her, dass er nicht mehr weiß, wie man mich küsst?, dachte ...