1. Astrid 02


    Datum: 12.08.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bykazmir1979

    ... sie kurz und nahm sich dann vor das Beste aus der Situation zu machen.
    
    „Hast du getrunken?", fragte ihr Mann sie und Astrid ging mit einem Lächeln zwischen seinen Beinen auf die Knie.
    
    „Aber hey Astrid, es ist während der Woche, wir müssen morgen beide früh raus...", Astrid nickte nur.
    
    „Psst!" kam es erneut über ihre Lippen und sie machte sich daran seinen jetzt nur noch halbsteifen Schwanz von seiner Hose zu befreien.
    
    Nur einen Augenblick später lag er vor ihr, in seiner ganzen Pracht. Astrid zögerte nicht lange, ihre Lippen öffneten sich und zielstrebig nahm sie die Eichel ihres Mannes in den Mund. Er schmeckte Bitter, ja, irgendwie nach vielem aber hauptsächlich bitter. Sie begann ihn mit ihren Lippen zu massieren, mit ihren Zähnen und der Zunge zu streicheln und zu reizen. Sie wollte geil werden, sie wollte das er geil wird.
    
    Fühlt sich so Freiheit an?, sie wusste es nicht, doch an ihr sollte es nicht scheitern es heraus zu finden.
    
    „Oh Gott!", Astrid warf ihren Kopf in den Nacken. Ihre Worte kamen von tief aus ihr heraus. Von Wegen der Lust und Geilheit erfüllt spürte sie ihn in sich. Er hielt ihr Becken. War in ihr. Manchmal tief, dann entzog er sich wieder fast ganz, nur um gleich darauf wieder tief in sie vorzudringen. Sie genoss es. Genoss es genommen zu werden und als er leise begann zu stöhnen und sie spürte, dass sein Schwanz immer härter in ihr würde, fühlte sie sich... Glücklich
    
    Seltsam glücklich, denn es war ein anderes Glücklich, als sie es ...
    ... seit Jahrzehnten gewohnt war. Ein unbeschwertes, ein freies Glücklich.
    
    „Ist es das, was du willst?", fragte er sie schwer atmend und seine Stöße wurden härter, um seinen Worten Nachdruck zu verleihen.
    
    „Oh ja!", kam es klar und deutlich aus Astrid hervor.
    
    „Willst Du alles?", fuhr er fort und streichelte dabei mit einer Hand über ihren Rücken, während er mit der anderen ihr Becken fest hielt. sein Schwanz fühlte sich so gut in ihr an. Astrid verschwendete keine Gedanken an zu komplizierte Sachen. Jetzt war sie nur sie und ja, sie wollte genommen werden, ja sie wollte alles!
    
    „Ja!", stöhnte sie leise hervor, nur um es dann noch einmal lauter zu betonen.
    
    „Gut.", erwiderte er und begann sie noch intensiver zu nehmen. In wechselnden Rhythmus, einem Staccato der Sinne gleich fühlte sie ihn in sich und fühlte sie, wie sie selbst kurz davor war alles los zu lassen, alles zu geben. Und dann kam es, ganz plötzlich, kein halten mehr. Astrid spürte es wie eine wogende Welle. Ein Rauschen der Lust kam als Vorbote, doch dann war es schon zu spät.
    
    „Oh mein Gott, oh Gott oh Gott!", kam es über ihre Lippen. Astrid hätte es gerne geschrien, aber der Orgasmus raubte ihr die Kraft dafür. Sie war nur noch Körper, sie war nur noch Lust. Sie war nur noch Sie!
    
    Dann, kaum war ihr Orgasmus am wohligen abebben, spürte sie eine Zucken, ein Kribbeln in ihr. sein Schwanz schien für einen Moment noch härter zu werden, ein Eigenleben zu entwickeln und dann füllte er sie, begleitend mit den ...
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