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Verzweifelter Besuch
Datum: 14.08.2021, Kategorien: Oral, Autor: Vanessa
... Busen gekümmert hatte und ich außerdem das Gefühl hatte, dass Jan gerade keine weitere Stimulation brauchte, nahm ich meine Hand von seinen Eiern und legte sie auf ihre Brust, diesmal auf die rechte. Sie schien nicht viel davon zu bemerken. Erst als ich etwas fester zufasste und sie knetete, drehte sie den Kopf zu mir und sah mich an. Es gab in diesem Moment einfach gar keine andere Möglichkeit als sie zu küssen. Wie ferngesteuert bewegten sich unsere Münder aufeinander zu und wir verschmolzen in einem sagenhaften, intensiven Kuss. Allerdings nicht sehr lange, denn sie löste sich schon bald und bewegte sich von mir weg, um ihren Kopf auf die Matratze zu legen. Es musste eine ziemliche Belastung gewesen sein, den Kopf so lange über der Bettkante nach unten zu halten, das korrigierte sie nun. Jan war in diesem Moment ein bisschen abgemeldet, er machte aber auch keine Anstalten, wieder einzugreifen. Ich erinnerte mich an meine linke Hand, die immer noch an Evelyns unterem Bauch mit den _Fingern unter dem Bündchen ihres Slips steckte. Jetzt war die richtige Gelegenheit, den eingeschlagenen Weg fortzuschreiten. Es waren nur ein paar Zentimeter, aber Evelyns Gesichtsausdruck sprach Bände: Die Idee gefiel auch ihr ziemlich gut. Es war sehr warm in ihrem Slip. Und sehr schnell wurde es zudem ziemlich feucht. Als ich mit den Fingerspitzen ihre Schamlippen erreicht hatte waren sie schon benetzt mit Feuchtigkeit und es zeichnete sich ab, dass das noch lange nicht alles war. Kurz ...
... darauf war ich mit meinen Fingern an ihrer Spalte angelangt und wie von selbst fuhren mein Zeige- und Mittelfinger in ihr heißes und nasses Loch. Evelyn versuchte, mit der freien Hand, den Slip abzustreifen, was ihr gelang, aber ein wenig kompliziert wirkte. Ich hätte ihr sicher helfen können, aber ich war ja anderweitig beschäftigt. Jan hatte alle Chancen, sie aus dem Slip zu holen, machte aber gerade keine Anstalten, sich von Evelyns Kopfende weg zu bewegen. Stattdessen griff er mit beiden Händen in ihre Lockenpracht und beugte sich zu ihr herunter. Gierig streckte sie sich seinem Mund entgegen und die beiden küssten sich laut schmatzend. Als sie es endlich geschafft hatte, sich aus dem Slip zu befreien beendeten die beiden auch den Kuss. Jan hatte die wortlose Phase unterbrochen. Aber ich musste verneinen. Es kam zwar schon vor, dass wir Kondome hatten, aber Carmen und ich benötigten sie zu selten, um sie permanent bereit zu halten. Noch bevor Jan besonders enttäuscht sein konnte mischte sich Evelyn ein. Schon einigermaßen schwer atmend brachte sie hervor: Ja sah sich suchend im Zimmer um, fand die Handtasche aber nicht. Vermutlich gehörte dieses Accessoire zu den wenigen Dingen, die sie schon früher abgelegt hatte und nicht erst von Jan vom Körper gerissen bekommen hatte. So zumindest stellte ich mir den Anfang dieser Liaison vor. Schweren Herzens richtete er sich auf und machte sich auf in die Küche. Evelyn blickte ihm kompliziert nach und sagte sehr laut in ...