1. Taste mich an


    Datum: 16.08.2021, Kategorien: Bisexuell, Autor: Saluti

    ... Flötenstab und er half Jan auch, mit seinen Händen seinen Rücken zu schrubben und immer aufs Neue über seine Eier zu rubbeln. Man muss zugeben, dass es für beide nicht nur ein selbstverstänliches Lustspiel war, sondern tiefer ging, in die selbstverständliche Verkörperung ihrer Gemeinsamkeit. Selbst als Pierre seine Riesenlatte immer eifriger härtete und sie voll ausfuhr, schien dies Jan so zu gefallen, dass er auch er an seinen Riemen immer heftiger arbeitete und schliesslich ein super Flötenspiel in die Abendluft hinaus produzierte. Jan war nicht nur entzückt von Pierres natürlicher Spielerei, er war auch happy, dass sein eigener Ständer steil nach oben zückte und vor Jans Augen wippend auf und ab sprang. Sie wussten nachher gar nicht mehr genau, ob sie gleichzeitig oder nach einander ins Freie spritzten, nur hat Jan nie vergessen, dass Pierres heftige Endspritzer fast doppelt so weit hinauskamen als seine Orgifetzen.
    
    Es ist nicht zu glauben, aber sie waren damals beide nicht schwul und auch nicht eigentlich geil, sie hatten sich ja nur eingeseift und waren glücklich, dass ihnen beim Waschen die Stangen härter wurden und dass sich ihre Fickstangen offensichtlich auch gerne nahe kamen. Es hat keinen Sinn, bei diesem Gefühl von Selbstverständlichkeit der nackten Begegnung von zwei Männern, die sich als Alpinisten mochten, von kulturell bedingter Verdrängung oder von Schamlosigkeit zu reden. Ihre Zeigelust, ihre Freude an der phallischen Waschung , ihr erstes Herantasten ...
    ... und Abspitzen war schlicht das Normalste von der Welt.
    
    Sie mochten sich. Jeder fickte in seiner Ecke der engen Hütte erst spät in der Nacht und dann wieder früh mit der Morgenlatte seine Partnerin. Jan liess sich lange und laut von Janette reiten und Angy macht Pierre kurz und bündig fix und fertig. Einfach toll. Irgendwie war es in dieser Nacht so, dass sich Pierre und Jan im geilenKichern mit den Partnerinnen einander darüber informierten, dass sie einander von Mann zu Mann schon auch noch ficken würden. Das aber, wie gesagt, bleib unbewusst.
    
    Es stimmt, dass Jan und Pierre auch später niemals über diese erste Begegnung sprachen. Es ist aber auch so, dass geradie die Normalität ihres Verhältnisses zueinander es mit sich brachte, dass tief Innen das Bild, das sie seit damals von einander hatten, ein Eigenleben entwickelte.
    
    Da Pierre sich nicht lange nach diesen Ferien scheiden liess und da er für längere Zeit Jan auch nicht mehr sah, schien dieses Ferienepisode unbedeutend zu bleiben, vergessen, verweht und abgesunken in das Land der Träume, an die sich beide kaum noch erinnern konnten.
    
    Doch Pierre kam wieder zu Jan. Jan musste damals einen Schuppen mit Wellblech eindecken, was ihm lästig war. Pierre half ihm zwei Tage lang, die sperrigen Platten genau einzusetzen und zu verschrauben.
    
    Noch heute spürt Jan, wie glücklich er war, dass Pierre wieder da war. Pierre. Stämmig, hoch gewachsen mit seinen blauen Augen. Jan konnte kaum fassen, wie präzise und gekonnt sie ...
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