1. Die Anzeige in der Studi-Zeitung


    Datum: 18.08.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySteffi25

    ... ich ihn.
    
    "
    
    Wie, noch mehr?
    
    "
    
    "
    
    Wenn ein Kerl nach einer Nummer schon das Weite sucht, war ich wohl nicht gut genug!
    
    "
    
    Robert rutschte näher an mich. "
    
    Hattest du das schon mal gehabt?
    
    ", fragte er.
    
    "
    
    Ja, klar. Passiert. Aber häufig sind das Kerle, auf die ich dann auch keinen Bock für ne zweite Runde hatte! So diese Kings, die sich als was Besseres fühlen aber am Ende trotzdem nur einen Schwanz haben!
    
    "
    
    Seine Finger gingen auf Wanderschaft und ertasteten meinen Schambereich. Ich nutzte das Signal und nahm ebenso sein Schwänzchen zwischen die Finger. Er fühlte sich klein und mickrig an. Ich griff nach seinen Hoden und massierte diese.
    
    "
    
    Und wie häufig hast du so Sex?
    
    ", fragte er mich.
    
    "
    
    Du bist aber ganz schön wissbegierig! Es geht aber andere Männer nichts an! Weißt du: du bist jetzt hier - und wir haben Sex. Dass ist doch das, was zählt!
    
    "
    
    Ich rutschte an ihn herunter. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund und leckte dran. Von einem Würgreflex war ich weit entfernt. Schlaff konnte ich ihn komplett aufnehmen. Ich brauchte einige Minuten, um ihn wieder hart zu bekommen. Aber ich knabberte an ihm. Ich umkreiste meine Zunge auf ihn. Ich drückte sie unter seine Vorhaut, ehe ich sie zurückzog. Dann knabberte ich an ihr. Der Typ stöhnte auf. Dann nahm ich seinen Penis ganz auf. Ich saugte und ich spürte, wie neues Leben in seinen Penis kam. Er wurde wieder steif.
    
    Ich drückte ihn auf den Rücken. Ich setzte mich auf ...
    ... seine Körper. Ich nahm das zweite Kondom vom Nachttisch und rollte es ihm drüber. Ich rutschte einige Schritte vor. Sein Penis war direkt unter meiner Muschi. Ich rutschte ein paar Mal vor und zurück. Robert stöhnte. Mit einem Finger drückte ich ihn hinein. Ich wusste, ich durfte nicht zu wild reiten. Am besten nicht mein Becken heben, sondern nur kreisen. Und so ließ ich mein Becken kreisen. Robert stemmte von unten dagegen. Ich fühlte etwas mehr. Aber eigentlich war mir das egal. Ich schloss sie Augen. Ich hatte eine Rolle.
    
    "
    
    Jeah.
    
    ", stöhnte ich und Robert schnaufte. "
    
    Gib's mir, du Hengst!
    
    " und klatschte mit der flachen Hand auf seine Taille.
    
    Er bohrte von unten. Er zitterte. Ich griff mit meiner Hand nach hinten uns massierte seine Juwelchen.
    
    "
    
    Boah, deine prallen Eier!
    
    "
    
    Robert konnte nichts mehr sagen. Er war zu sehr mit sich und seinen Schwanz beschäftigt. Ich kreiste noch. Er hämmerte.
    
    "
    
    Zeig mir deinen heißen Saft!
    
    ", forderte ich ihn noch mehr auf.
    
    Ich wusste, dass bei den elementarsten Gründen für Sex viele Kerle abgehen, auch wenn die Aufforderung lächerlich ist.
    
    "
    
    Schau auf meine Brüste, von denen sich deine Kinder trinken werden!
    
    "
    
    Ich sah wie er versuchte, seine Augen zu öffnen. Mit einer Hand strich ich sie nach oben und ließ sie durch die Schwerkraft wieder fallen. Robert vögelte heftiger.
    
    "
    
    Und was ist mit deinen Freund?
    
    ", stöhnte zu zwischendurch.
    
    "
    
    Was soll schon mit ihm sein. Er ist halt ...
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