1. Der Teufel spielt Tennis!


    Datum: 20.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byTanja31

    ... Eichelvorhaut am Penisschaft nach unten und glitschte so seine Eichel frei.
    
    „Moahhhh", er stöhnte kurz auf, schloss seine Augen.
    
    "Tut dir das weh, Tim?"
    
    "Nein gar nicht, das ist super!" antwortete er mir.
    
    "Schön, das freut mich."
    
    Ich schob die Vorhaut wieder nach oben, nahm seine bedeckte Schwanzeichel zwischen meinen Zeigefinger und Daumen und wichste ihn sanft.
    
    "Gefällt dir das, Tim?"
    
    Dabei registrierte ich nur unbewusst einen sanften Lufthauch, der mir über den Rücken strich, beachtete diesen aber nicht weiter. Ich war viel zu fasziniert von dieser erregenden Situation.
    
    "Oh ja, das ist sehr schön" Ich sah in sein Gesicht und bemerkte, dass er genüsslich die Augen schloss. Zusätzlich reizte es mich nun, einen seiner kugelrunden Hoden zwischen Daumen und Zeigefinger zu drücken. Als unfassbar hart empfand ich die Rundung dieser so geheimnisvollen, männlichen Keimdrüse, wieviel Samen dort drin wohl schon lagerte? Ich drückte sehr fest zu, schaute ihm dabei tief und regungslos in die Augen...
    
    „Tut dir das weh, Tim"?
    
    „ahhhhh, nein... nicht", antwortete er heftig atmend, mir seinen tatsächlichen Schmerz sicher verbergend.
    
    "Hast du... schon mal Samen für ein Mädchen oder eine Frau verspritzt, Tim?"
    
    Und Tim antwortete jetzt fast ängstlich lächelnd und völlig unbefangen, geradezu befreit, aber dennoch bei weiter geschlossenen Augen:
    
    "Ja, klar, hab' ich schon. Ganz oft. Ich bin ja nicht so jung, wie Sie vielleicht denken. Nur, ich habe noch ...
    ... nicht für ein Mädchen gespritzt. Aber als ich eines morgens wachgeworden bin, habe ich an meine Mom gedacht und mich selbst gerieben. Und genau da kam Mam plötzlich in mein Zimmer. Ich konnte einfach nicht aufhören, zu reiben. Sah meiner Mam sogar genau in die Augen dabei. Und Mam war super, schimpfte nicht gleich los, sondern setzte sich an mein Bett und fasste mich an, streichelte mir meine Eier dabei. Super schön war das. Dann sagte sie sogar: „Tim, lass es raus, Tim, spritze für mich!" Dann ging alles ganz schnell. Alles spritzte auf meine Schlafanzughose und auf Mam`s Hand. Bis alles ganz nass und glitschig war. Dann hat sie mich geküsst. Sogar hier auf mein Ding." Jetzt quollen durchsichtige, seidig glänzende Liebesperlen aus seiner Eichelöffnung und ich betrachtete sie fasziniert, während ich ihn weiterwichste. Ich zog seine Vorhaut herab, schloss sanft meinen Mund um seine süße nackte Eichel und trällerte mit meiner Zungenspitze sein Frenulum.
    
    Sein Becken zuckte dabei heftig nach oben. Ich war so dermaßen gespannt auf das, was er mir gleich schenken würde. Und ich spürte nun zarte Hände meine Schultern streicheln, die dann weiter nach vorne zu meinen Brüsten wanderten. Ich hockte ja immer noch auf der Bank, über Tims Penis gekniet. Wie zärtlich er ist, dachte ich.
    
    Meine Nippel waren steinhart und standen von meinen, nach unten hängenden Brüsten, ab. Mein Po ragte derweil nach oben und ließ ganz sicher meine Schamlippen, besonders die so geschwollenen kleinen, ...
«12...6789»