1. Der Teufel spielt Tennis!


    Datum: 20.08.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byTanja31

    ... hervortreten. Lustschleim und Schweiß liefen unablässig meine Schenkel hinunter.
    
    Ich zupfte mit meinen Lippen weiter Tims Vorhautbändchen und wedelte dann die Vorhaut seines schönen Geschlechtsteils immer schneller über seine pralle Eichel.
    
    "Ohhjaa... ohhaaaooha" stöhnte Tim und sein Samen zischte in mehreren kleinen Schüben in mein Gesicht und in meinen Mund. Irgendwie verdrängte ich, dass ich unterdessen heftig gefingert und an meiner Lustperle gerieben wurde.
    
    Noch während sein Jungmann-Pimmel letzte Samenfäden ejakulierte, kam es auch mir. „Aaaaiiiiiiiiiiaaaaa". Mein Becken bockte hart gegen diese wohltuenden Finger und meine Scheide zuckte zusammen. "Ahhhh, wunderbar, sooo schön" stöhnte ich auf Tims Penis, der immer noch spermabeschmiert in mein Gesicht stupste.
    
    Tim hatte wirklich viel ejakuliert. Sein Sperma hatte meinen Mund geflutet, das meiste hatte ich geschluckt, es schmeckte wunderbar. Nicht salzig, nicht streng, ganz seidig, und angenehm. Während ich mit der Zunge mit dem, in meinem Mund verblieben Sperma, spielte, entließ ich seinen immer noch steifen Penis aus meinem Mund und richtete mich auf.
    
    „AHH!!": Ich erschrak! War wie versteinert😯.
    
    Tims Mutter stand neben mir!!!
    
    Sie nahm meinen Kopf in ihre schönen Hände und drehte ihn langsam in ihre Richtung!
    
    Was kommt jetzt? Fragte ich mich geschockt und irritiert, immer noch zu keiner Reaktion fähig. Mein Puls raste...
    
    Doch dann presste die hübsche Frau ihre schönen Lippen einfach auf ...
    ... meine und drang mit ihrer Zunge in meinen Mund ein! Ich war völlig perplex! Sagte nichts.
    
    So spielten nun zwei Zungen mit dem Sperma ihres Sohnes. Dann sog sie einen Teil davon in ihren Mund hinüber und schluckte es hinunter.
    
    Erstaunt und wortlos hatte ich es so mit mir geschehen lassen. Kurze Stille.
    
    "Mmmhh, wirklich wunderbar, das Sperma meines Sohnes... Ich bin Melli!" lächelte sie mir liebevoll und mit erwartungsvollem Blick zu.
    
    "Äh... ich bin... Andrea...Es tut mir leid," erwachte meine Reaktionsfähigkeit wieder. „Es tut mir leid, wirklich, ich weiß nicht, was über mich gekommen ist." sagte ich, während ich entschuldigend auf den nassen, jetzt halbsteifen Penis ihres Sohnes blickte.
    
    "Alle gut, das muss Dir nicht leidtun, Andrea. Das war toll dir zuzusehen, wie du Tim gelutscht hast. Ich bin dir wirklich nicht böse deswegen, ganz im Gegenteil!" dabei lächelte sie mich ganz lieb an.
    
    Dann nahm sie mein Gesicht abermals in beide Hände und küsste mich zärtlich auf meinen Mund. Erwartete sogar die Erwiderung durch meine Zunge. Und ich schenkte sie ihr...strich beim Küssen mit der Rückseite meines Zeigefingers sogar kurz über ihren rechten, wahnsinnig steif abstehenden Brustnippel, konnte einfach nicht widerstehen...
    
    "Andrea, ich kann dich gut verstehen, wirklich, ich war auch schon in Versuchung, ihm das Geschlechtsteil zu lutschen, er hat einen so wunderschönen Penis."
    
    "Ja das hat er." Erleichtert, dass Melli es so gelassen nahm, fing ich an, entspannt zu ...
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