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Margot Teil 01
Datum: 21.08.2021, Kategorien: Betagt, Autor: bypoem50
... fragte ich, "was hat Dir denn da so an mir gefallen?". "Du", sagte Henrik, "Du hast mir gefallen. Du und Dein Busen". Ich war gerührt. "Und ich habe Dich auch schon nackt gesehen". Er machte eine Pause. "Und nicht nur das. Ich hab Dich auch mit Deinem Mann ficken gesehen". "Was?", fragte ich erstaunt, "wo denn?". Ich war jetzt wirklich überrascht. Das waren ja Eröffnungen. Und es war mir peinlich. Ich hatte sicher sofort einen roten Kopf bekommen. "Ja", sagte Henrik ungerührt, "das war damals bei dem Fest auf der Hütte". Ja, ich erinnerte mich, da war wieder mal eine Familienfeier gewesen. Wir waren alle auf ein Hüttenwochenende in den Bergen eingeladen. Diese "Hütte" war ein ziemlich großes, altes, nicht mehr genutztes Bauernhaus mit vielen Zimmern und Betten, das man für Feste mieten konnte. Einzelzimmer und Doppelzimmer. Alles aus Holz. Wohin man auch ging, es knarrte und quietschte überall. Wir feierten ausgiebig und hatten alle zum Schluss einen ziemlichen Schwips. Es war Zeit, ins Bett zu gehen. Und wie immer, wenn ich Alkohol hatte, war ich ziemlich rammlig. Jeder schaute, dass er sein Zimmer fand und es war ein großes Gelächter überall. Und es knarrte und quietschte, bis alle in ihren Betten lagen. Und selbst dann quietschte und knarrte es noch. Das kam von den Pärchen, die jetzt fickten. Nur Werner, so heißt mein früherer Mann, und noch ein paar hartgesottene Feierer blieben noch auf. Sie wollten noch ihre Gläser leer trinken. Also ging ich alleine ...
... nach oben und legte mich nackt ins Bett. Ich wartete auf Werner. Ich hörte das Quietschen der Betten. Das war nicht zum Aushalten. Ich brauchte dringend einen Schwanz. Doch Werner kam und kam nicht. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus. Ich langte zu meiner Möse und fing an, mich zu wichsen. Doch plötzlich ging die Tür auf und Werner kam herein. Er sah mich mit gespreizten Beinen, die Hand am Kitzler. Zuerst stutzte er leicht, dann zog er sich aus. Sein Schwanz war steif und ragte in die Höhe. Er beugte sich über meine Möse, schob meine Hand zur Seite und fing an, mich zu lecken. Ich stöhnte. Dann schob er sich auf mich und fickte mich. Es kam ihm, er rollte von mir herunter und schlief ein. Na toll, und was wurde aus mir? Ich lag wach da mit geöffneten Schenkeln und wichste mich. Ich wollte ja auch noch was vom Abend haben. Doch bevor es mir kam, schlief ich ebenfalls ein. Ich hatte einfach zuviel Alkohol. "Ich hatte mein Zimmer nicht weit von Dir", sagte Henrik und riß mich aus meinen Erinnerungen, "und hörte auf einmal die Dielen knarren. Dann hörte ich Euere Tür gehen." Er schluckte. "Ich wartete kurz, dann ging ich leise zu Deiner Zimmertür. Ich öffnete sie vorsichtig etwas und schaute hinein. Ich sah, wie Dein Mann seinen Kopf zwischen Deine Schenkel legte. Ich hörte Dich stöhnen und ich hörte es schmatzen und ich dachte mir, dass er Dich leckte. Dann rutschte er auf Dich drauf und schob Dir seinen Schwanz in die Möse". Wieder schluckte er. "Ich sah zu, ...