1. Margot Teil 01


    Datum: 21.08.2021, Kategorien: Betagt, Autor: bypoem50

    ... wie er Dich fickte. Ihr habt beide gestöhnt. Und als er fertig war, rollte er von Dir herunter und schlief ein. Aber Du lagst immer noch nackt auf Deinem Rücken, hattest die Beine gespreizt und hast an Deiner Möse rumgerieben. So konnte ich Dich in Ruhe anschauen. Deine Brüste, Deine Möse. Ich hatte eine wahnsinnige Erektion. Ich ging dann in mein Zimmer und musste die ganze Nacht wichsen. Und von da an wichste ich immer viel und immer dachte ich an Dich und die Szene in jener Nacht".
    
    Henrik war vom Erzählen etwas außer Atem geraten. Er schaute mich an. Jetzt hatte ich einen total roten Kopf. Und ich musste mich räuspern. Und ich war von der Schilderung von Henrik schon wieder feucht in der Möse.
    
    Doch da war noch etwas anderes, was Henrik nicht wusste. Ich hatte nach dem Fick mit Werner geschlafen und wachte plötzlich von einem Geräusch auf. Ich schaute zu Werner, doch der schnarchte tief und fest.
    
    Der hatte schließlich seinen Orgasmus gehabt, aber ich lag noch immer unbefriedigt da. Ich machte meine Beine wieder breit und fing an zu wichsen. Dann war da auf einmal wieder dieses Geräusch.
    
    Ich hörte auf zu wichsen und versuchte, die Dunkelheit mit meinen Augen zu durchdringen. Ich konnte langsam die Umrisse eines Menschen erkennen. Er stand einfach nur da und schien mich anzuschauen.
    
    Dann kam er auf mich zu. Ich wollte etwas sagen, doch er legte mir seine Hand auf den Mund. Es war eine große, warme Männerhand. Ich empfand das plötzlich als sehr angenehm. Dann ...
    ... griff der Mann zu meiner Möse und schob meine Hand zur Seite. Ich hatte noch so viel Alkohol in mir, dass ich nicht mal erschrak. Ich nahm das eher wie durch eine Art Nebel war und reagierte überhaupt nicht.
    
    Im Gegenteil. Ich genoss es, das meine Möse begrapscht wurde. Der Mann steckte er mir ein- oder zwei Finger hinein. Er fand sie nass genug und schob sich auf mich. "Psst", sagte die Männerstimme leise in mein Ohr. Dann drückte er seinen Schwanz in meine Möse. Ich war wie gebannt und kam gar nicht auf die Idee, mich zu wehren.
    
    Das einzige, was ich merkte war, dass der Mann einen ziemlich dicken Schwanz hatte.
    
    Er fickte mich leise und mit unterdrücktem Stöhnen. Immer wieder hielt er inne und horchte, ob Werner auch noch schnarchte. Der merkte von allem nichts und schnarchte selig weiter.
    
    Und irgendwie fand ich die Situation auch geil. Da lag mein Mann neben mir und schlief seinen Rausch aus, während ein Fremder mich fickte.
    
    Der Mann hielt mich auf einmal fest und drehte sich langsam und vorsichtig mit mir so herum, dass ich schließlich auf ihm lag. Er drückte mich an sich, langte an meinem Rücken entlang hinunter und kam an meinem Hintern an.
    
    Er packte meine Pobacken. Ich mochte es, wenn ein Mann mich an den Pobacken packte. Dann zog er sie auseinander, fand mein Poloch und fing an, daran herum zu reiben. Und ich merkte, das mich das noch mehr erregte. Schließlich holte er etwas Saft von meiner Möse, strich damit über meinen Anus und versenkte schließlich ...