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NACKTE HAUT (5)
Datum: 22.08.2021, Kategorien: Medien, Autor: Anonym
NACKTE HAUT (5) (Elena) Der Abend wurde immer verrückter! Bernds plötzliches Auftauchen war ehrlich ein Schock für mich. Dass nun außer Jens und Martin auch noch mein Schwager mich splitternackt begutachten konnte, damit hatte ich absolut nicht gerechnet. Das war mir so was von peinlich, dass ich wieder mal am liebsten im Boden versunken wäre, als er zur Tür herein kam. An die beiden Jungs hatte ich mich mittlerweile schon einigermaßen gewöhnt. Anfangs, als ich von der Couch aufstehen und das Laken ablegen musste, hatte ich garantiert einen knallroten Kopf. Ich kann gar nicht genau beschreiben, wie viel Überwindung es mich gekostet hat, mich splitterfasernackt vor den beiden Teenagern zur Schau zu stellen. Aber es blieb mir ja keine Wahl, ich musste es einfach tun. Als sie dann begannen, meine Haut zu massieren, schloss ich einfach die Augen und versuchte krampfhaft, den Frosch in meinem Hals runter zu schlucken. Mit dem Erfolg, dass er mir anschließend schwer wie ein Stein im Magen rumorte. Doch erstaunlicher Weise dauerte es gar nicht allzu lange und ich konnte die jugendlich weichen Handflächen auf meinem Körper als angenehm empfinden. Sie waren sanft, beinahe zärtlich, und sie taten meiner juckenden Haut außerordentlich gut. Mit einem ominösen Kribbeln im Bauch erwartete ich den Moment, da Jens und Martin sich mit meinen Brüsten beschäftigen mussten. Das war ja nun mal nicht zu vermeiden. Überaus vorsichtig, zögerlich, als würden sie leicht ...
... zerbrechliches Porzellan in ihren Händen halten, gingen sie dann ans Werk. Es war jetzt kein Massieren mehr, es war viel mehr ein Streicheln, ein behutsames, beinahe nur wie ein Windhauch spürbares Gleiten ihrer Handflächen über meine straff gespannten Möpse. Natürlich konnte ich nicht verhindern, dass mein Körper entsprechend darauf reagierte. Ich bekam eine Gänsehaut, die feinen Härchen auf meinen Armen und wo auch immer stellten sich auf und – was mir ganz besonders peinlich war – meine Nippel wurden hart und lang. Unmöglich, dass den Jungs diese dramatische Veränderung, die sich ja unmittelbar unter ihren Handflächen vollzog, entgehen würde! Knut hatte seinen Whiskey aus der Hausbar geholt und es sich in einem Sessel bequem gemacht, von dem aus er das Geschehen genauestens beobachten konnte. An seinem breiten Grinsen konnte ich deutlich ablesen, dass er sehr genau wusste, was mit mir los war. Selbstverständlich waren ihm zumindest meine Gänsehaut und die heftige Erektion meiner Brustwarzen nicht verborgen geblieben. Offensichtlich amüsierte der Mistkerl sich auch noch über meine hilflose, außerordentlich beschämende Situation. Immerhin musste ich meinen splitternackten Körper in allen Details zwei 18-jährigen Jungs präsentieren, die selbigen nicht nur visuell, sondern auch noch manuell ausgiebig und ohne jede Einschränkung erforschen durften. Ich wusste natürlich, dass das sanftmütige Streicheln meiner Brüste durch die beiden Jungs nicht den Zweck des Einmassierens der ...