1. NACKTE HAUT (5)


    Datum: 22.08.2021, Kategorien: Medien, Autor: Anonym

    ... Salbe erfüllte, so angenehm und erregend es auch für mich war. Und dennoch war ich leicht geschockt, als mein Mann die beiden Jungs unverhohlen aufforderte, kräftiger zuzupacken und meine Titten richtig derb zu massieren.
    
    Was die Beiden dann auch deutlich spürbar taten! Sie quetschten, kneteten und walkten meine Brüste dermaßen intensiv, dass ich beinahe den Eindruck hatte, ich sollte gemolken werden. Allerdings kann ich nicht behaupten, dass ich diese Art Behandlung als unangenehm empfand. Ganz im Gegenteil, ich musste mich bemühen, ein leichtes Stöhnen zu unterdrücken und keine unkontrollierten Zuckungen meines Körpers zuzulassen.
    
    Was ich allerdings nicht verhindern konnte, war ein weiteres Anwachsen und Erhärten meiner Nippel. Und die zunehmende Feuchtigkeit in meinem Schritt! Ich bemühte mich krampfhaft, nicht daran zu denken, dass die beiden Jungs in wenigen Minuten auch dort unten aktiv sein würden. Es war mir unglaublich unangenehm, dass sie dann natürlich unweigerlich meinen feuchten Ausfluss bemerkten. Was würden sie dabei denken? Wie würden sie darauf reagieren?
    
    Das Problem war ja, dass man das nicht einfach mit einem Tuch oder irgendetwas abwischen durfte. Die Anweisung des Arztes besagte eindeutig, dass meine Haut während bzw. nach der Massage ungefähr zwei Stunden lang mit nichts in Berührung kommen durfte. Ausgenommen menschliche Haut.
    
    Doch nun, durch die Ankunft meines Schwagers Bernd, gab es erst einmal eine Unterbrechung. Die Hände der beiden ...
    ... Jungs verharrten wie angeklebt an meinen Oberschenkeln und Bernd strich um mich herum, wie ein brünstiger Hirsch. Immer wieder befummelte er meinen Hintern, und seine intensiven, brennend heißen Blicke konnte ich bis tief unter meine nackte Haut mehr als deutlich spüren.
    
    So unangenehm mir das einerseits auch war, so gut konnte ich ihn andererseits natürlich verstehen. Welcher gesunde Mann in den besten Jahren, der nicht schwul war (und selbst bei denen gab es sicherlich entsprechende Ausnahmen), würde sich eine solche Gelegenheit entgehen lassen! Es war nur logisch, dass Bernd so viel wie irgend möglich von meinem nackten Körper sehen und gern auch berühren wollte.
    
    Und wenn ich ganz ehrlich war, musste ich mir eingestehen, dass ich durchaus nicht abgeneigt war, auch von ihm massiert zu werden. Es war mir klar, dass dies völlig anders sein würde, als die eher sanfte, süße Behandlung durch die beiden Jungs. Bei ihnen spürte ich noch ganz deutlich das unerfahrene, neugierige, im Grunde begierige, aber zugleich scheue, in gewissem Sinne unschuldige Erforschen des Körpers einer Frau.
    
    Für Jens und Martin war ich bei allem, was sie von mir sahen und mit mir taten, uneingeschränktes Neuland. Zum ersten Mal in ihrem Leben hatten sie ausgiebig Gelegenheit, die Beschaffenheit eines weiblichen Körpers in all seinen Einzelheiten zu erkunden und aus allernächster Nähe zu studieren. Anschauungsunterricht in weiblicher Anatomie – mit dieser Feststellung hatte Bernd voll ins Schwarze ...