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NACKTE HAUT (5)
Datum: 22.08.2021, Kategorien: Medien, Autor: Anonym
... getroffen. Bei Bernd war ich mir jedoch absolut sicher, dass er von Anfang an ungleich härter, zielstrebiger und lustvoller von meinem Körper Besitz ergreifen würde. Da würde wesentlich mehr Sex im Spiel sein, als bei den beiden Teenagern. Ein Gedanke, der mich sofort erschaudern ließ. Allein Bernds emsige Hände, die ich immer wieder auf meinen Pobacken spürte, fühlten sich vollkommen anders an – männlicher eben, größer, kräftiger, rauer, derber. Und zu meiner Schande musste ich mir eingestehen, dass ich mir trotz aller Scham und Peinlichkeit eine so tiefgründige Massage, wie sie in meinem Fall erforderlich war, von meinem Schwager durchaus als sehr erregend und lustvoll vorstellen konnte. Aber Knut – was würde denn mein Mann dazu sagen? Würde es ihn denn nicht vielleicht eifersüchtig machen, wenn auch noch sein Bruder an allen Stellen meines nackten Körpers herumfummeln würde? Letztendlich würde es doch – ebenso wie bei den beiden Jungs – zwangsläufig darauf hinaus laufen, dass Bernd mich überall und ohne jegliche Einschränkung genau so gut kennen würde, wie Knut selbst. Unauffällig beobachtete ich meinen Mann und versuchte, an seiner Mimik zu erkennen, welche Gefühle ihn angesichts der Aktivitäten der drei anderen anwesenden männlichen Personen an meinem nackten Körper bewegten. Eifersucht glaubte ich da nicht zu sehen. Viel eher deutete ich Knuts Gesichtsausdruck und überhaupt sein gesamtes Verhalten als eine Art ...
... Besitzerstolz. Ja, er schien erregt zu sein, entzückt und außerdem ungemein stolz darüber, dass seine Frau die drei anderen Männer unübersehbar stark beeindruckte. Na ja, was hatte er denn auch erwartet, angesichts der Tatsache, dass ich mich ihnen splitternackt und absolut tabulos zur Schau stellen musste?! Schließlich war ich ja nun auch nicht gerade eine schwabbelige Zwei-Zentner-Matrone! Jedenfalls war ich mir ziemlich sicher, dass Knut es durchaus okay finden würde, auch seinen Bruder bei Gelegenheit mit meiner „Einbalsamierung“ zu betrauen. Vielleicht schon am nächsten Abend? Der Gedanke daran bereitete mir erneut ein leichtes Frösteln. Ich bekam schon wieder eine Gänsehaut, spürte, dass meine Nippel sich regelrecht aufbäumten und – was mir mit Abstand am peinlichsten war – wie sich im Inneren meiner Scheide immer mehr Feuchtigkeit bildete und den Weg nach außen suchte. Bernds Idee mit der Massageeinsatztruppe nahm ich zwar zur Kenntnis, aber darüber nachdenken konnte ich im Moment nicht. Das war jetzt erst einmal völlig nebensächlich. Ich musste mich zuallererst darauf konzentrieren, meinen Ausfluss möglichst einzudämmen. Gleich würden sich die beiden Jungs ja direkt mit meinem intimsten Bereich beschäftigen müssen, was mir auch so schon megapeinlich war. Und wenn es irgendwie ginge, wollte ich natürlich verhindern, dass ihre Finger in schleimiger Feuchtigkeit badeten. Ein frommer Wunsch, wie sich schon recht schnell herausstellen sollte…