1. Frank Langhans Lehr und Wanderjahre


    Datum: 20.09.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySavoringTraveler

    ... das nicht mehr gespürt. Ihre Finger fühlen sich gut an dort unten, aber ein richtiger Schwanz ist einfach besser. Frank pumpt tief, es ist herrlich, so schön, wie es lange nicht mehr war. Er keucht, ein gutes Keuchen. Und Marta keucht mit ihm, ihre Fotze umklammert seinen harten Schwanz, saugt ihn tief in sich, melkt ihn mit ihren Mösenmuskeln. Ihre Hüften beben, gierig den harten Schwengel tiefer in sich zu spüren.
    
    „Kommt fick mich von hinten jetzt", Martha dreht sich, wirft Frank fast ab von ihrem drallen Körper. Auf allen vieren streckt sie ihm den runden, weichen, leuchtend weißen Arsch entgegen. Das kleine braune Lustloch sieht verlockend aus, aber darunter tropft eine rosarote haarlose saftige geschwollen Muschi. Der weiche Hintern fühlt sich gut an, er kann sich nicht zurückhalten und verpasst dem runden Arsch einen kräftigen Klatsch mit seiner offenen rechten Hand. Marta grunzt, stöhnt auf. Das mag sie also auch die kleine Maus. Frank lässt sich nicht noch einmal bitten, seine Hände klammern sich an den einladenden Hüften fest und sein harter Schwanz findet wie von allein den Weg ins Paradies.
    
    Martas Hände krallen sich in das frische Leinen, ihre Titten schwingen bei jedem Stoß, der sie nach vorne drückt, und sofort reitet sie wieder zurück, um den harten Kolben erneut in sich aufzunehmen.
    
    Ihr Körper ist gespannt, ihre Zehen ziehen sich verkrampft zusammen wie kleine Fäuste am Fuß. Die Fotze ist nun so eng um seinen Riemen, eng und nass. Marta stöhnt nun ...
    ... immer lauter, sie wimmert: „Fick mich, oh Mann ja, fick mich so gut." Seit ewigen Zeiten hat er nicht mehr so gut gefickt, hatte er jemals so gut gefickt? Frank spürt es, lange kann er sich nicht mehr zurückhalten, Marta wimmert und kommt unter ihm, ihre Möse ist nun ein feuchter, nasser Sumpf. Ein Sumpf, der seinen Schwanz nicht mehr loslassen will, feuchter Treibsand quasi, denkt sich Frank, als er einem lauten Grunzer abspritzt, ein, zwei, dreimal hinein in die nasse, rasierte Höhle.
    
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    „Wie kommt es, dass du ganz allein hier oben lebst?", fragt Frank, als er glücklich und auch erschöpft in dem großen, rustikalen Bett neben der frisch gefickten Marta liegt. Das Bett, gezimmert aus solidem Holz, mag gut und gerne 50 Jahre auf dem Buckel haben und hat sicher schon einige durchgefickte Nächte überstanden. Die Hütte ist nicht groß, aber groß genug. Eine kleine Küche mit Ess- und Wohnraum. Der Tisch, auf dem er am Nachmittag die Brotzeit einnahm, von dem aus der zum ersten Mal den drallen jungen Körper Martas unter die Lupe nahm, steht vor der Küchenzeile. Fernsehen, Internet, das gab es hier oben nicht.
    
    „Ich war lange in der Stadt, in einer kleinen Wohnung, es war mir alles zu eng dort. Und ich erinnerte mich an die alte Hütte in den Bergen. Ich habe einfach alles liegen und stehen lassen, wie es war und bin hier in die Berge gezogen."
    
    Sowas hätte ich mich auch trauen sollen, dachte Frank, vor Jahren, nicht erst jetzt, an meinem 40. Geburtstag.
    
    „Na, dann willst du ...
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