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Ein Studentenleben in den 80ern 09
Datum: 01.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bykleinaberfein
... Ahnung, dass es da so eine Vertrauensperson im Hintergrund gab. Und dass ausgerechnet Du das bist. Oh Mann, Frauke! Wir spielen schon über ein Jahr in der Mannschaft zusammen und jetzt stellt sich heraus, dass ich Dir die wunderschöne Zeit mit Christoph zu verdanken habe. Wahnsinn!!! Darf ich Dich mal kurz in den Arm nehmen?" „Immer gerne! Und darauf trinken wir jetzt eine Flasche Sekt. Wir haben gerade noch eine im Kühlschrank. Und Du hast eh gesagt, Du hättest weniger getrunken als wir. Komm mit in die Küche!" Dort saßen die beiden Frauen dann und quatschten lange über Christoph. Frauke erzählte, wie Christoph sie als heulendes Häufchen Elend aufgelesen, sich rührend um sie gekümmert und ihr beim Start am neuen Studienort enorm geholfen hatte. Die Vorkommnisse im Ruheraum der Sauna erwähnte sie nicht. Das war ihr zu intim. Karin hatte ein ähnliches Problem. Sie konnte Frauke ja schlecht über den Ablauf ihrer „Übungsstunden" berichten. Stattdessen erzählte sie über die vielen Gespräche, die sie mit ihm geführt hatte und beichtete auch, dass Christophs erste ‚richtige' Freundin ihre Nichte war. Sie hatte die Zeit mit Christoph immer noch in allerbester Erinnerung und schwärmte in höchsten Tönen von ihm. Ihr fiel aber auf, dass Fraukes Erzählungen über Christoph ebenfalls sehr begeistert klangen. So betrunken war sie nicht, dass sie das nicht gemerkt hätte. Deswegen fragte sie nach: „Dafür, dass Du Dich eigentlich nur für Frauen interessierst, schwärmst Du ja ...
... ziemlich für unseren Christoph. Oder täusche ich mich da?" Nun war es an Frauke, rot zu werden. Sie starrte eine Zeit lang in ihr Sektglas, räusperte sich dann und sagte nur: „Na ja. Du hast ihn doch selbst erlebt. Also weißt Du ja, wie er ist. Lassen wir es mal dabei..." Karin als die Ältere und Erfahrenere verstand sofort, dass das eine rote Linie war. Sie beschloss, nicht zu insistieren. Zugleich spürte sie, wie müde sie war. Kein Wunder, es war nach Eins, sie hatten ein anstrengendes Spiel und einen ausgelassenen Abend hinter sich. Also gähnte sie herzhaft und sagte: „Entschuldige bitte, ich wollte Dir nicht zu nahetreten. Das tut mir leid. Aber jetzt werde ich echt müde. Den Sekt haben wir auch vernichtet. Sollen wir uns mal langsam bettklar machen?" „Du, kein Problem wegen eben. Und ja, lass uns rübergehen. Wenn Du magst, leihe ich Dir eine Zahnbürste. Da drüben ist das Bad, fühl' Dich wie zuhause." Beide gingen nacheinander ins Bad und fanden sich dann sich in Fraukes Zimmer ein. Frauke meinte, ihr Bett sei breit genug, dass beide darin Platz hätten. Dann fiel ihr allerdings noch etwas ein: „Karin, Du hast natürlich keine Übernachtungssachen dabei. Soll ich Dir ein Schlaf-T-Shirt leihen?" „Du, das ist lieb, aber ich schlafe eigentlich immer nackt. Würde es Dich sehr stören, wenn ich das auch heute Nacht so halte?" „Überhaupt nicht. Dann mache ich aber auch mit. Aus Solidarität, Sympathie oder was auch immer. Denn man tau!" Mit diesen Worten ...