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Kopfkino 05: Homeoffice
Datum: 02.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHiddenAuthor
... Fingern in sie ein und bringe sie fast zum Höhepunkt, dann stehe ich auf und ziehe sie mit mir. Ich greife Ihre rechte Hand und führe sie mit meiner Linken am Nacken ins Schlafzimmer, wo unser großes Bett und vor allem unser Spielzeugschrank steht. Unser Bett ist besonders hoch, sodass ich Mia bequem im Stehen nehmen kann, oder sie ohne Mühe an meinen Schwanz kommt. Mir kommt eine Idee. Mia schiebe ich Richtung Bett und bedeute ihr, auf die Matratze zu klettern, drehe sie auf den Rücken und sage, „Bleib so." Mia lächelt mich träge unter halbgeschlossenen Augen an, leckt sich die Lippen. Sie freut sich sichtlich darauf, von mir durchgevögelt zu werden, ist heiß und willig. Ich ziehe ein paar Schubladen auf bis ich gefunden habe was ich brauche. In wenigen Minuten fessle ich Mia weit gespreizt ans Bett, was sie spielerisch zu verhindern sucht. Mehr als willig ergibt sie sich in ihr Schicksal, als ich ihr die Augen verbinde. Nun kommt das Sahnehäubchen, ein Slip, der an beiden Seiten mit einer Schleife verschlossen werden kann, ohne Probleme ziehe ich ihr das gute Stück an und knote die Schleifen zu. Ich schiebe einen kleinen, fernsteuerbaren Auflegevibrator zwischen Slip und ihrer kleinen Lustperle und prüfe kurz die Funktion mit der Fernbedienung. Mia bäumt sich auf, als plötzlich die Vibrationen ihr Werk beginnen, zerrt an den Fesseln, aber die Knoten halten. Ich stelle die Stärke auf minimal, gerade so, das es die Erregung hält und gehe nach ...
... unten, während Mia hinter mir her schimpft. Im Büro hole ich ein weiteres kleiner Notebook mit Webcam vor und stelle noch schnell eine Videokonferenz mit mir selbst ein. Das Notebook bringe ich hoch und positioniere es so auf unserem Spielzeugschrank, das die Webcam Mia gut erfasst. „Ich höre Dich," sage ich Mia ins Ohr, die sich auf dem Bett leise stöhnend in ihren Fesseln windet und gehe in mein Büro. In einem zweiten Konferenzfenster sehe ich Mia, die ich erstmal stumm stelle, im andere meine Kollegen. Zufrieden und nun in Ruhe beende ich meine Konferenz und widme mich dann ganz der Vorbereitung auf meinen Workshop. Ich schalte Mias Ton dazu und spiele mit meiner Fernbedienung. Das hier ist viel interessanter als Arbeiten. In der nächsten Stunde lasse ich Mia mehrfach kommen, - ich regle die Stärke der Vibration mal hoch mal niedrig, schalte die Programme durch, von ansteigend zu pulsierend auf dauerhaft und schließlich auf still, wenn sie kommt und überempfindlich ist, bis ich den Tanz langsam wieder beginne. „Gelb," höre ich aus der Schlafzimmerverbindung, Mia wird es zu viel. Ich schalte die Vibration aus und gehe nach einem Abstecher in die Küche nach oben. Mia ist schweißnass, das Haar klebt an ihrem Kopf. Ich hebe Ihren Kopf an und halte ihr ein Glas Wasser an die Lippen, das sie gierig leer trinkt. „Möchtest Du noch eins?" frage ich. „Nein, Danke. Mach mich bitte los" „Also kein Wasser" sage ich und nehme ihr die Augenbinde ab. „Machst ...