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Kopfkino 05: Homeoffice
Datum: 02.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byHiddenAuthor
... Du mich bitte los?" bittet sie mich erneut. Ich zwinkere ihr zu und winke mit der Fernbedienung. „Der Tag ist noch lang, wir machen nur eine Pause. Strafe muss sein." Mias Augen werden groß. Ich umfasse ihre Brüste und beginne an den steinharten Warzen zu knabbern und zu saugen. „Bitte" wimmert sie, „ich kann echt nicht mehr, ich mach's wieder gut..." Musik in meinen Ohren. Ich gehe zu unserem Spielzeugschrank und es genügt, die obere Schublade aufzuziehen. „Ich bediene Dich mit dem Mund" höre ich das erste Gebot. Ich schaue ihr kurz in die Augen. „Hast Du schon." Ich wende mich wieder der Schublade zu. „Ich leg mich nochmal über deine Knie" „Wirst Du sowieso." Ich krame in der Schublade herum und warte. „Du bekommst meinen Arsch" „Besser," sage ich, „was noch?" „Das ist ja wohl fair" sagt Mia bevor sie kiekst und ich den Vibrator wieder ausschalte. „Was noch?" wiederhole ich. „Ich werde Dich lecken" Ich halte Nippelklemmen hoch, bevor ich sie aufs Bett werfe. „Ich meine, ich werde Dich überall lecken" Ein Buttplug erscheint in meiner Hand und fliegt aufs Bett. „Ich werde morgen den ganzen Tag zu Deiner Verfügung stehen." „Nehme ich alles", sage ich, „vielleicht vergesse ich dann ja, was Du für ein böses Mädchen bist." Mia grinst, als ich blitzschnell aus meiner Hose steige, ihren Slip entferne und mich tief in sie versenke. Nach nur drei Stößen komme ich schon, das Weib ist einfach zu heiß. Ich binde ...
... meine Schöne los und decke sie zu. Mia kuschelt sich ein und ist kurz darauf eingeschlafen. Sie lächelt im Schlaf wie eine Katze die die Sahne gefunden hat. Ich klappe das Notebook zu und gehe leise nach unten. Sie braucht ihre Ruhe und ich kann endlich halbwegs entspannt mein Tagewerk beenden. Am Abend höre ich irgendwann Mia in der Küche klappern. Ich lächle und freue mich auf den Abend. Es dauert eine Weile bis sich die Tür öffnet und meine Schöne in einem Latex-Dienstmädchen Outfit beginnt, den Tisch zu decken, als wenn nichts wäre. Mein Blick wandert über Schwarze Pumps, transparente Latex Strümpfe einen kurzen Rock und eine weiße Schürze zu einem engen Oberteil aus dem ihre nackten Brüste quellen. Ein Häubchen und schwarze Handschuhe runden das Bild ab. Sie nimmt keine Notiz von meiner Musterung oder der wachsenden Beule in meiner Hose. Sie schiebt die Teller an ihren Platz, richtet das Besteck und beugt sich vor um Kerzen anzuzünden. Der Rock gleitet über ihre perfekten Pobacken nach oben und nichts hindert meinen Blick auf ihre Spalte, als sie sich noch weiter vorbeugt um noch einen imaginäre Falte aus dem Tischtuch zu streichen. Ich schaue dem Schauspiel zu und köchel in meiner Geilheit, bis sie mich mit gesenktem Blick an der Hand nimmt und zum Tisch führt. Es ist nur für eine Person gedeckt. Sie verschwindet schweigend in der Küche und kommt mit einem Teller zurück, auf dem Garnelen in einer duftenden Sauce mit Chili, Ingwer und Petersilie ...