1. Der Fernfahrer 05


    Datum: 05.10.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bysirarchibald

    ... Ding zwischen ihren Beinen, bis dahin überhaupt nicht von ihr beachtet, wurde größer und größer und ganz steif und als sie es mit den Fingern anfaßte, entstand ein so wundervolles Gefühl in ihr, daß sie einfach nicht aufhören konnte, es zu streicheln. Dann passierte es plötzlich wieder und wieder wurde sie ganz naß dabei.
    
    Seitdem verging kein Tag mehr, an dem sie nicht mindestens einmal an sich herumgespielte. An manchen Tagen konnte sie einfach nicht genug bekommen und machte es sich wieder und immer wieder.
    
    Auch an der Sensibilität zwischen ihren Beinen trat im Laufe der Zeit keine Änderung ein.
    
    "Ich bin ständig geil," sagte Joan und so, wie sie es sagte, glaubte ich, so etwas wie Stolz aus ihrer Stimme zu hören.
    
    "Ich glaube," fuhr sie fort," das kommt davon, daß meine Clit sich ständig am Stoff meiner Höschen reibt. Es ist nicht ganz so schlimm, wenn ich beispielsweise unter Röcken keinen Slip trage, oder aber ganz eng anliegende Hosen, die fest in meinen Schritt einschneiden und keinen Platz lassen, in dem etwas hin- und herrutschen kann.
    
    Deswegen auch meine knallengen Jeans. Andererseits ergibt sich aber gerade dann, wenn ich enge Jeans trage, eine andere Gefahr. Die Gefahr nämlich, daß sich darunter zuviel abzeichnet und daß ich mich dann an den eindeutigen und gierigen Blicken der Männer, die mir zwischen die Beine starren, errege."
    
    Sie gestand mir, daß sie schon in dem Augenblick, in dem sie zu mir eingestiegen war, feucht gewesen sei und daß sich ...
    ... das die ganze Fahrt über nicht gebessert hätte.
    
    Sie habe aber nun mal ihr Handicap. Ja, ich hatte richtig vermutet. Das erste männliche Wesen, das sexuelles Interesse an ihr zeigte, war ihr im Alter von fünfzehn über den Weg gelaufen, aber ein noch "grüner Junge" im gleichen Alter gewesen. Er hatte, noch bevor er das Jungfernhäutchen zwischen den willig gespreizten Beinen durchstoßen konnte, abgespritzt und war dann total verschüchtert davongelaufen.
    
    Bereits der zweite, ein ein paar Jahre älterer Junge, der Vergleichsmöglichkeiten hatte, hatte sich über Joans großen Kitzler amüsiert und sich hohnlachend abgewandt. Joan hatte über ein halbes Jahr gebraucht, um diesen Schock zu überwinden und um einen neuen Versuch zu starten. So oft Joan es danach auch versuchte -die Abstände zwischen den Versuchen wurden von Mal zu Mal größer- es war, von kleinen Varianten abgesehen, immer dasselbe gewesen. Die jungen Männer hatten weder mit Joan, noch mit ihrer Sinnlichkeit noch mit ihrem ungeheuren Sexualtrieb etwas anfangen können. Alle hatten sich in der einen oder anderen Form über sie und vor allem über ihren wahrhaft riesigen Kitzler lustig gemacht.
    
    An jenem Abend nun hatte Joan auf meinen plumpen Annäherungsversuch so reagiert, wie sie zu reagieren gewohnt war, obwohl sie eigentlich schon den ganzen Tag unter "Strom" gestanden hatte. Sie offenbarte mir, daß sie gehofft hatte, daß ich mich schon bald nach der mir erteilten Abfuhr in meine Schlafkoje zurückziehen würde, um dann ...
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