1. Endlich Fünfzig


    Datum: 07.10.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette

    ... und mir die Radieschen von unten begucke, künftig wie eine Jungfrau leben?" Er sah mich fragend an. "Nach einer gewissen Trauerzeit wohl nicht", antwortete ich fast schüchtern. "Siehst Du!" Es war immer schon schwierig, ihn mit Argumenten zu schlagen. "Willst Du also drauf warten, ob ich morgen oder in ein paar Wochen oder erst in ein paar Jahren abtrete, oder willst Du Dein Leben als Frau, als begehrte Frau mit Fünfzig Plus genießen?"
    
    "Sag mir Bescheid, wenn Du ihn rumgekriegt hast", forderte mein Mann und ließ mich ratlos zurück. Ich grübelte mehrere Wochen, es war offensichtlich sein voller Ernst. Der Flirt war überaus schön und auch sehr anregend gewesen, um es mal vorsichtig auszudrücken. Wir hatten nicht nur geknutscht, er hatte auch seine Hände überall gehabt. Und ich hatte es genossen, es hatte mir gut getan, zu spüren, daß ich auch in diesem Alter noch Begehren bei einem Mann auslösen kann. Es war anders, es war aufregender als mit meinem Mann. Es war so wie vor meiner Heirat.
    
    Ich traf mich mit dem Typen, Siggi ist sein Name, erneut. Ich hatte mich richtig aufgebrezelt. Die Bluse einen Knopf weiter als üblich geöffnet, einen engen Rock, der mein Hinterteil gut zur Geltung brachte und eine Handbreit über den Knien endete und so weiter, Du weißt schon. Er war legere gekleidet, sah gut und sportlich aus, und wir hatten uns in einem Straßencafé verabredet.
    
    Danach entführte er mich zu seinem Golfclub. Häufig haben solche Clubs auf dem weitläufigen Platz in ...
    ... den weiter vom Clubhaus entfernt liegenden Teilen kleine Schutzunterstände, wenn Spieler von einem heftigen Regen oder Gewitter überrascht werden. Er zeigte mir die Schönheiten der Natur auf diesem Platz, und es gab zwar kein Gewitter, aber dennoch lockte er mich in so einen Unterstand.
    
    Meiner Sympathie war er sich ziemlich sicher nach unserem heftigen Flirt vor mehreren Wochen. Und daß ich zugesagt hatte zu diesem Treffen, wertete er auch als eine Art Zustimmung. Schon küssten wir uns, und wieder waren seine Hände überall auf und an mir. Die Knöpfe an meiner Bluse stellten für ihn kein Hindernis da. Da ich immer noch keinen BH trage, hatte er freien Zugang zu meinen Titten. Ich weiß natürlich, daß Männer so von unseren Brüsten reden.
    
    Als langjährig geübter Ehemann wusste er natürlich auch, wie man damit umgeht. Ich sage Dir, es war ein Erlebnis auch für mich als langjährige Ehefrau, fremde Hände da zu spüren, wo ich es so gerne habe.
    
    Er begann zunächst sanft, er streichelte und melkte auch ein bisschen. Dann wurden seine Hände immer fordernder. Ich ließ es mir nur zu gerne gefallen. Abwechselnd waren meine Nippel sein Ziel, und er streichelte drum herum und berührte sie dann wie zufällig. Sie wurden natürlich steif und hart. Dann wieder war die ganze Brust dran. Mit seinen großen, kräftigen Händen hatte er keine Mühe meine nicht zu groß geratenen Brüste gänzlich zu umfassen. Und was er dort mit seinen großen Händen anstellte, ließ mich schon jetzt Sitte und Anstand ...
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