1. Endlich Fünfzig


    Datum: 07.10.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette

    ... tanzen, als ich begann, ihn zu reiten.
    
    Seit mehr als zwanzig Jahren der erste Orgasmus mit einem fremden Schwanz in meiner Fickröhre. Du glaubst gar nicht, wie laut ich geschrien habe. Eigentlich hätte man es bis zum Clubhaus hin hören müssen.
    
    Als ich nachhause kam, wartete mein Mann gespannt auf mich. Er wusste von meinem Treffen mit Siggi aber natürlich nicht, wie es ausgegangen war. Hatte ich ihn rumgekriegt, wie er sich ausgedrückt hatte? Ich ließ ihn zappeln.
    
    Ich machte zunächst auf erschöpft und abgespannt. Schließlich hielt er es nicht mehr aus und fragte direkt: "Und, wie war's?" "Interessant", gab ich mich maulfaul. "Wie interessant", hakte er nach. "Finde es selbst heraus", stachelte ich ihn an. Das war das Startsignal für ihn, jetzt hielt ihn nichts mehr. Ich weiß nicht mehr, ob er eine Minute oder noch kürzer brauchte, um mich auszuziehen. Dann hielt er seine nackte Frau in den Armen und küsste mich überall. Die Betonung liegt auf "überall", bis er schließlich an meiner Fickmuschel angekommen war.
    
    So hingebungsvoll und gierig zugleich hatte er mich schon lange nicht mehr geleckt. Er schlürfte und schmatzte, als ob er ein in der Sonne zerrinnendes Eis auflecken wolle. In der Nacht hat er mich sage und schreibe noch dreimal gefickt. Für mich waren es dann vier Orgasmen an diesem Tag.
    
    Man soll die Rechnung nie ohne den Wirt machen. "Es hat Dir also gefallen", wollte mein Mann am nächsten Tag wissen. Leugnen war natürlich zwecklos. Ich lass mich ...
    ... doch nicht von irgendeinem Typen durchbumsen, wenn ich es als gestandene Ehefrau nicht will. "Gut so", sagte er, "was hältst Du von dem Grundsatz: Gleiches Recht für alle?" Aha, das dicke Ende kommt nach, dachte ich so bei mir. Und so ganz falsch lag ich auch nicht.
    
    Mein Mann Rudi eröffnete mir, daß auch er gewisse Sympathien für die Frau von Siggi hegte. Verstehen konnte ich das durchaus, immerhin war sie ein Jahr jünger als ich. Das war jetzt natürlich Quatsch. Sie hatte einfach größere Brüste als ich. Auch wieder Quatsch, ihre Titten waren einfach deutlich voluminöser als meine, um in der Vulgärsprache der Männer zu bleiben.
    
    Auch er verheimlichte es mir nicht, als er sich mit Anja treffen wollte. Die Absicht, seine Absicht war klar: Gleiches Recht für alle.
    
    Er kam nach Hause, völlig gelöst und fröhlich. "Und, wie war es", war jetzt ich es, die das fragte. "Interessant", bekam nun ich die einsilbige Antwort, wie ich selbst sie ihm vor kurzem gegeben hatte. "Du Schuft", ging ich ihn an, "Du hast gevögelt mit ihr." "Finde es doch selbst heraus", war seine lapidare Antwort. Er drehte den Spieß um. So schnell hatte ich, glaube ich, ihm noch nie die Hose von den Hüften gerissen. Und dann lutschte ich an seinem Schwanz. Da war nicht nur restliches Sperma, da war auch noch Mösenschleim von der anderen Frau. Das sollte er mir büßen. Es war die zweite Nacht, in der wir wie seit langem nicht mehr unersättlich miteinander gevögelt haben. Ein Ehepaar im Alter von fünfzig und ...
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