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Endlich Fünfzig
Datum: 07.10.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... vergessen. Sitte und Anstand, Du wolltest wissen, wie das so ist in meinem Alter. Man wird immer unanständiger, immer frivoler. Die Scheu und die Scham, "sowas tut man nicht", verliert sich. Es geht um Sex, je hemmungsloser und je verbotener, desto besser. Und wenn ein Mann von meiner Möse redet anstatt von meiner Vagina, dann soll er es tun, wenn ihm danach ist. Dieser Funke springt heute dann auch auf mich über, und ich rede nicht von seinem Penis sondern von seinem Schwanz. Er soll mich nicht penetrieren, er soll mich vögeln, ficken, nageln. Du verstehst sicher, was ich meine. Und Siggi war sich sicher, daß ich nach seiner Vorarbeit an meinen Titten verstand, was sein eigentliches Ziel war, nämlich mir zwischen die Beine an meine Möse zu langen. Ich hatte nur drauf gewartet, um ehrlich zu sein. Er hatte wirklich ganze Arbeit an meinen Titten geleistet. Und als nun auch noch sein Mund meine Zitzen in Angriff nahm, öffnete ich bereitwillig meine Schenkel, soweit es mir unter meinem engen Rock möglich war. Ich hatte keine Strumpfhose und auch keine Strümpfe an. Und Du magst es jetzt glauben oder nicht, ich hatte an diesem Tag auch keinen Slip angezogen. Ich wusste doch worauf es hinausläuft, und inzwischen wollte ich es doch auch. Nichts macht einen Mann schärfer, als wenn er feststellt, daß die Frau "untenrum" nackt ist. Es signalisiert ihm: Du hast freien Zutritt zu meiner Fotze. Ja, Fotze! Wieder so ein herrlich verdorbenes Wort, das ich in jüngeren Jahren nie in ...
... den Mund genommen hätte. Und ich tat noch etwas, wovor ich früher immer eine gewisse Scheu hatte, ich öffnete seine Hose. Früher hatte ich immer drauf gewartet, bis der Mann es selbst tut. Eine anständige Frau tut sowas nicht. Ich holte seinen schon gehörig steifen Prengel raus und umschloss ihn mit meiner Hand, so wie er jetzt schon mit zwei Fingern in meinem ehelichen Loch zugange war. Ja, er fickte meine Ehemöse mit zwei Fingern und ich wichste ihn langsam und bedächtig. Ich wollte mir ja nicht selbst das Vergnügen versauen und ihn vorzeitig zum Abspritzen bringen. Ich sah mich um von unserer kleinen Liebeslaube aus. Kein Mensch war zu sehen weit und breit. Ich kam mir vor wie ein junges Mädchen bei einem ihrer verbotenen Treffen mit einem potentiellen Stecher. Würde uns jemand entdecken, kämen doch noch ein oder zwei Golfer auf ihrer Runde vorbei? Es prickelte, es war der Reiz des Verbotenen. Jederzeit konnten ehrwürdige, sittsame Menschen uns entdecken bei unserem unanständigen Tun. Und da war es wieder, die Erkenntnis einer gereiften Frau, na und, sollten sie doch. Wer wollte uns beiden Erwachsenen noch etwas verbieten? Unzucht, Erregung öffentlichen Ärgernisses, lachhaft! Wer nicht weggucken wollte, sollte doch einfach zusehen. Ich löste mich von Siggi, stand auf und zog meinen Rock bis über die Hüften hoch, dann hockte ich mich breitbeinig auf seinen Schoß und führte mir seinen strammen Lümmel ein. Meine geöffnete Bluse ließ meine Titten vor seinen Augen ...