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Endlich Fünfzig
Datum: 07.10.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... sechsundfünfzig! Am nächsten Morgen, oder besser gesagt, am späten Vormittag stellte Rudi fest: "Es hat uns beiden gefallen. Unsere Abenteuer, unsere Fremdfickerei hat unsere Ehe belebt. Warum wollen wir das aufgeben?" Als nächstes trafen wir uns zu viert bei Siggi und Anja. Beide schienen zu der gleichen Überzeugung wie wir gekommen zu sein. Ich verkürze es jetzt mal. Anja hatte sich zu Rudi gesetzt und ich mich zu Siggi. Nach ein wenig Plauderei und dem ersten Drink küssten wir vier uns. Anja küsste Rudi und ich küsste Siggi. Es dauerte auch nicht lange, und wir vier waren alle nackt. Ich weiß nicht, ob Du schon mal einen Vierer mit Deinem Mann gemeinsam erlebt hast, ich hatte es noch nicht. Wir waren ins Schlafzimmer der beiden gewechselt. Sie hatten ein Doppelbett. Auf der einen Seite lagen Anja und Rudi, auf der anderen Seite lagen Siggi und ich. Als Siggi an meinen Zitzen nagte, ich war schon hochgradig geil, sah ich zu Anja und Rudi hinüber. Es war wie ein Spiegelbild, und Rudi war auch schon mit seiner Hand an ihrer Möse beschäftigt. Anja spreizte auch noch ihre Schenkel, damit er ordentlich hinlangen konnte. So ein geiles Luder, schoss es mir durch den Kopf. Aber das kann ich auch. Ich schnappte mir eine Hand von Siggi und legte sie mir direkt auf mein inzwischen feuchtes Fickloch. Siggi verstand meine Aufforderung natürlich sofort, und er fingerte mich, wie in dem Spiegelbild, das ich nebenan sah. Seine zweite Hand mangelte meine Titten erbarmungslos, ...
... und ich wurde langsam klitschnass zwischen den Beinen. Immer wieder sah ich "mein Spiegelbild", wie Rudi ebenfalls die Titten von Anja gnadenlos seinem Trieb folgend in Beschlag nahm. Du glaubst nicht wie erregt und geradezu wild mich das machte. Hätte mir jemand zu der Zeit so etwas erzählt, ich hätte es nicht geglaubt. Ich hätte immer nur an Eifersucht und Betrug, an verletzte Gefühle gedacht. Genau das ist aber der springende Punkt. Ja, die Eifersucht nagt an einem, aber gleichzeitig ist sie auch eine Antriebsfeder. Ich will das gleiche erleben und spüren wie Anja, und Siggi sorgt dafür, daß es so ist. Unsere Männer kannten nur noch ein Ziel. Sie wollten uns ficken. Und ja, wir Frauen wollten gefickt werden. Siggi drehte mich auf die Seite, sodass ich Anja und Rudi voll im Blick hatte. Dann drang er in der Löffelstellung in mich ein. Rudi tat das gleiche mit Anja, und wir vögelten zu viert direkt nebeneinander und hatten unser Spiegelbild jeweils vor Augen. Ich kann Dir in Worten gar nicht beschreiben, wie aufregend das für mich war. Ich hatte einen irren Orgasmus, und Anjas Schreien zufolge ging es ihr nicht anders. Wir legten eine Pause im Wohnzimmer der beiden ein mit erfrischenden Getränken. Dann ging es zurück in das Schlafzimmer. Es folgte ein weiterer Vierer, diesmal aber mit dem jeweils eigenen Partner. Und Du glaubst gar nicht, wie geil wir aufeinander waren. Es war der Beginn einer etwas anderen Freundschaft. Wir alle waren uns einig, daß es nicht ...