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Endlich Fünfzig
Datum: 07.10.2021, Kategorien: Sonstige, Autor: Linette
... meine Titten kümmerte, während Siggi seinen Schwanz tief in mir vergrub. Du glaubst nicht, wie verdammt geil ich war. Wenn noch ein dritter Mann hinzugekommen wäre, hätte ich auch den rangelassen. Es kam kein dritter Mann, Anja platzte ins Zimmer hinein. "Weitermachen", sagte sie mit fast stoischer Ruhe. Mir war alles egal, ich wollte nur noch gevögelt werden und zwei Männer zum Abspritzen in mir bringen. Und wie sie heulend und jaulend in mir kamen! Natürlich hatte ich viel auszuhalten, aber auch mein Höhepunkt war zum Steinerweichen. Wenn Du so ausgiebig gefickt wirst, weißt Du nicht mehr, ob Du Männlein oder Weiblein bist. Als die beiden Männer fertig waren, im wahrsten Sinne des Wortes, scheuchte Anja sie aus dem Bett. Sie zog sich aus und legte sich zu mir. Auch ich musste erstmal wieder zu mir kommen. Sie küsste mich zart: "Haben unsere beiden es Dir richtig gut besorgt", forschte sie nach. Jetzt waren ihre Hände es, die mich streichelten. Schon wieder überkam mich ein angenehmes Gefühl. Ich hatte noch nie was mit einer Frau gehabt, verstehst Du? Aber mich überkam tatsächlich ein angenehmes Gefühl. Ich war immer noch so aufgewühlt, daß es mir egal war ob Mann oder Frau. Glaub mir, nach so einem Erlebnis ist jeder Quadratzentimeter Deiner Haut so sensibel wie ein rohes Stück Fleisch. Anja ahnte es, oder sie wusste es. Sie machte weiter mit ihren Streicheleinheiten. "Jetzt bin ich dran", flüsterte sie mir ins Ohr, "ich möchte, und wenn Du willst, bettle ich ...
... drum, daß Du mir einen Höhepunkt gönnst. Unsere beiden Kerle hast Du ja gerade ausgeschaltet, so fertig wie sie aussehen. Aber es hat mich unglaublich angemacht, Euch dreien zuzusehen." Mit diesen Worten griff sie an meine durchgefickte Muschel. Schon die Berührung ließ mich aufschrecken. Ich war noch so empfindlich, daß ich sofort wieder geil wurde. "Fick Du mich auch", ließ Anja es nicht an Deutlichkeit vermissen, was sie von mir erwartete. Und in der Tat war sie absolut nass in ihrer Spalte. Ich hatte meine Gedanken noch gar nicht sortiert, als Anja mit ihrem Kopf zwischen meine Schenkel runterrutschte. Ich spürte ihre Zunge zwischen meinen Schamlippen. Sie fing an mich zu lecken, sie saugte an meiner frisch besamten Möse, ihre Zunge spielte mit meiner Klit. Und hätte jubeln und schreien mögen, und ich tat es auch. Zufrieden mit ihrem Werk kam Anja wieder zu mir raufgerobbt und küsste mich richtig mit Zungenkuss. Sowas hatte ich noch nie gemacht mit einer Frau. Ich schmeckte den Saft unserer beiden Männer, den die vorher in mich reingepumpt hatten. Dieses Aroma mit dem leicht salzigen Beigeschmack ist unverwechselbar und unvergleichlich schön. Und die Beimischung meines eigenen Mösensaftes erhöhte noch den Reiz. Anja hatte zwei Finger in meiner besamten Röhre stecken. Und sie steckten dort nicht nur, sie bewegten sich. Ich konnte nicht anders, ich musste auch ihre Fickröhre stopfen. Ich war schon wieder so erregt, daß es mir egal war ob Mann oder Frau, Hauptsache ...