1. Der Samenspender Teil 08b


    Datum: 10.10.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51

    ... ich wieder dieses unheilvolle Ziehen in meinem Becken und es wurde mir recht warm. Ich schaute mir statt Claudias Lust wieder die Zuschauer und den Kameramann vor uns an. Das hielt meine Geilheit etwas in Schach. Der Regisseur ließ mich so eine viertel Stunde in Claudias Becken pumpen. Schließlich war auch ich schweiß überströmt, aber leider war das noch nicht das Schlimmste. Ich bekam das Zeichen mich über Claudia zu beugen. Ich packte ihre Hüften, schob sie höher aufs Sofa und beugte mich mit gestreckten Armen neben ihr abstützend über sie. Claudia hob die Beine in die Luft und ließ ihre Schenkel weiter nach außen klappen, damit ich mehr Platz zwischen ihren Beinen hatte, um in sie zu stoßen.
    
    Und das machte ich weiter wie ein Irrer. Jetzt konnte ich nur noch nach unten in Claudias erregtes und sehr hübsches Gesicht oder auf ihre wogenden Brüste sehen. Eine super geile Aussicht, aber ganz schlecht für meinen Samenstau. Ich pumpte weiter heftig in Claudias Becken. Die eine Kamera filmte unsere vor Anstrengung und Lust verzerrten Gesichter mit Claudias wogenden Brüsten und der andere Kameramann kniete mit einem Beleuchter zwischen unseren gespreizten Schenkeln und filmte, wie mein Schwanz aus der Scheide auftauchte und gleich wieder darin verschwand. Die Hoden hüpften dabei in meinem schlaffen Hodensack rauf und runter und klatschten immer wieder beim Reinstoßen an Claudias Damm und Pobacken.
    
    Ich war schließlich nur ein oder zwei Stöße vor dem Abspritzen und zog mein ...
    ... Glied schnell aus ihrer Scheide, packte es und drückte fest drauf, damit ich nicht aus Versehen abspritzte. „Weitermachen", kam es von Regisseur. „Geht nicht", rief ich zurück. „Was geht nicht. Was soll das heißen?", fragte er entsetzt. „Noch ein klein wenig und das wäre ein Creampie geworden.", gab ich zur Antwort. „Ok, 10 Minuten Pause für Alle", rief er in die Runde und die Kameraleute zogen sich zurück und holten sich Getränke. Claudia richtete sich auf, ließ sich ein Kleenextuch reichen und wischte sich unserem Saft von ihrer Scheide ab. Ich selbst faste meinen pochenden harten Penis nicht an. Abspritzgefahr. Ich schnappte mir eine Flasche Wasser und ein Handtuch und ging hinaus in den Gang.
    
    Einer der Zuschauer kam auch heraus und meinte, während ich meinen Schweiß abtrocknete zu mir beruhigend: „Das geht uns Profis auch nicht anders. Um nicht das Problem zu haben, wichsen viele vorher ab, um den Druck aus den Eiern zu bekommen. Das können aber eigentlich nur die mit viel Spermaproduktion machen." „Ach so", gab ich zurück und wurde neugierig. „Und wie funktioniert es dann mit dem Steifen und dem Abspritzen?". „Wenn Du Dich als Profi ans Ficken vor der Kamera und den vielen Zuschauern erst einmal gewöhnt hast und es Dir nichts ausmacht, dann bekommst Du schon einen hoch. Nach zwei bis drei Stunden ficken und vielen Unterbrechungen bist Du froh, wenn Du mit einem Cumshot endlich fertig bist.", erklärte er mir. „Wie könnt Ihr dann noch abspritzen?", fragte ich. „Das ist ...
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