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Der Samenspender Teil 08b
Datum: 10.10.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: bydisguise51
... das ausbreitende Ziehen in meinen Lenden waren unheilvolle Anzeichen, dass es Probleme mit dem befohlenen Cumshot geben könnte. Würde ich mich weiter auf den geilen Fick konzentrieren, würde ich in ein bis zwei Minuten Claudia von unten in die Fotze spritzen. Jetzt kamen mir die Zuschauer gelegen. Da ich nicht ganz so exhibitionistisch veranlagt war, schaute ich mir die Zuschauer an, die unser Treiben teilweise interessiert und teilweise ausdruckslos beobachten. Das brachte meinen Erregungslevel so weit herunter, dass ich wenigstens nicht abspritzen musste. Wenn das schon so früh zum Problem wurde, wie sollte ich das noch länger aushalten. Apropos aushalten, Claudia sah man zunehmend ihre Erschöpfung an. Schweiß ran ihr den Rücken herunter und im Monitor sah man ihre schweißüberströmten Brüste hoch und runter schwingen. „Ok, das reicht", kam für sie die Erlösung vom Regisseur. „Sie müssen mehr trainieren, Fräulein. Als Profi müssen Sie länger auf ihrem Partner reiten können. Also mehr trainieren." Claudia nickte nur erschöpft und versuchte zu Atem zu kommen. Ihre geilen Brüste hoben und senkten sich schwer atmend und dabei versuchte sie sich den Schweiß mit einem gereichten Handtuch von der Brust abzuwischen. „Normalerweise müssten Sie jetzt in der umgekehrten Richtung weiter auf dem Schwanz reiten. Da Sie aber so fertig sind, ziehen wir eine andere Stellung vor. Jetzt kann Herr Hauser mal zeigen, wie fit er ist. Frau Meier, Sie legen sich auf den Rücken, spreizen die ...
... Beine, und Sie, Herr Hauser, ficken Frau Meier erst einmal kniend und aufrecht." "Die Kamera filmt erst einmal aus ihrer Sicht von oben das Geschehen. Und achten Sie bitte darauf, dass die Geschlechtsteile gut ins Bild kommen. Wenn ich ein Zeichen gebe, schieben Sie Frau Meier etwas höher aufs Sofa und legen Sie sich über sie, aber nicht auf sie. Wir wollen zwischen ihnen hindurch ihre Körper filmen. Und von Ihnen, Frau Meier, will ich Wollust hören und die Beine steil in der Luft sehen. Gehen Sie mit. Alles verstanden?" Nicken von uns. „Dann los." Claudia legte sich rücklings, spreizte ihre Schenkel und präsentierte mir und der Kamera ihre geile geschwollene Votze bereit zur Penetration. Ich kniete mich dazwischen, drückte meinen steifen Schwengel runter und setzte meine Eichel an ihren rosaroten Schamlippen an. Erst fuhr ich mit der Eichel ein paar Mal die Spalte rauf und runter und versenkte dann meine Eichel in ihrer feuchten Scheide. Es flutschte ganz leicht rein und ich stieß mit ruhigem Tempo immer wieder zur Hälfte hinein. Der eine Kameramann hatte sich direkt hinter mich gestellt und ich stieß immer wieder beim Zurückziehen an ihn. Er filmte an meinem Kopf vorbei das Geschehen, wie mein steifer Penis immer wieder in Claudias gespreizten Spalte ein und ausfuhr. Die andere Kamera filmte Claudias wogende Brüste und ihr lustverzehrtes Gesicht. Der Regisseur machte mir Zeichen, das Tempo zu erhöhen und ich stieß fester und wilder in Claudias Becken. Sofort spürte ...