1. Valentins Tag


    Datum: 13.10.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byResak

    ... enorme Latte sprang hervor und ich fragte meine Mutter: "Und was wünschst du dir zum Valentinstag?"
    
    Meine Mutter schluckte. Damit hatte sie nicht gerechnet. Verdammt, damit hatte ich selbst nicht einmal gerechnet. Sie sah mir in den Schritt und dann zu ihrem Dildo. Erst jetzt war sie sich sicher, dass es wirklich meine Abbildung war. Doch mein Schwanz war so geladen, dass er wahrscheinlich in diesem Moment einen Tick größer und breiter war.
    
    Ich wusste gar nicht, was sie auf meine Frage sagen konnte, umso mehr erstaunt war ich über ihre Antwort. Sie riss die Bettdecke von sich und lehnte sich breitbeinig zurück. Sie schaute mir auf die Latte und sagte: "Fick mich"
    
    Ich ging auf das Bett zu, legte mich über sie und hielt meine Eichel an ihre Schamlippen.
    
    "Sollen wir es wirklich tun, Mama?" fragte ich ein letztes Mal. Meine Mutter leckte sich über die Lippen. "Ja, mein Sohn" stöhnte sie und fasste an meinem Penis um ihm den Weg in ihre feuchte Muschi zu weisen. Wie von Zauberhand rutschte ich in die hindurch bis mein Schwanz gänzlich in ihr verschwand. Mama biss sich auf die Lippen, genoss es und schloss dabei ihre Augen. "Wie für mich gemacht" stöhnte sie, als ich vollkommen in ihr steckte. Das konnte ich nur zurückgeben. Auch für mich fühlte es sich unfassbar gut an. Ja, besser als bei Laura. Mamas Muschi war weder eng noch weit, sie war perfekt, als sei sie ein negativ für meinen Penis. Ich spürte sie intensiv, aber nicht zu intensiv. Ich wusste, dass ich sie ...
    ... auch härter und schneller ficken könnte ohne gleich kommen zu müssen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi, bis nur noch meine Eichel zwischen ihren Schamlippen steckte und drückte ihn wieder langsam hinein.
    
    "Das fühlt sich so gut an" stöhnte meine Mutter. Ich konnte das nur zurück geben. Ich weiß noch nicht einmal woran es lag - es fühlte sich einfach besser an als zum Beispiel Lauras Muschi. Es war wirklich so, als wäre mein Schwanz für Mamas Fotze gemacht und umgekehrt. Bei jedem eindringen war ich überrascht wie gut es sich anfühlte. Wir sahen uns mit großen Augen an, als hätten wir eine neue Weisheit entdeckt.
    
    Das ist wie Pfannkuchen und Bacon. Beides für sich schmeckt extrem gut, aber man kommt meistens gar nicht auf die Idee die zu vermischen. Das hört sich irgendwie falsch an - das eine ist süß, das andere deftig. Doch als ich es probierte, entdeckte ich für mich eine neue Welt. Und so war es auch hier: zwei Dinge, die ich liebte, aber nie zusammengehörten: meine Mutter und Sex. Und zusammen waren sie zehn Mal so gut.
    
    Je länger wir fickten, desto lockerer wurden wir dabei. Ich packte Mamas große Brüste, hielt mich an ihnen fest und gab ihr feste Stöße. Meine Mutter belohnte das mit lautem Stöhnen. "Oh ja! Oh ja!" rief sie. "Fick mich!"
    
    Ich sah ihre Nippel vor mir und konnte nicht anders. Ich beugte mich vor und nahm den linken in den Mund um daran zu saugen. Mama stöhnte lauter und intensiver. "Fester! Saug fester!" rief sie.
    
    Nichts lieber als das. Als ...
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