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Valentins Tag
Datum: 13.10.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byResak
... Tittenfan nuckelte ich gerne an Brüsten, aber fest saugen durfte ich bei Laura nie. Bei Mama durfte ich mich aber austoben. Ich sog so fest an ihrem Nippel, dass er an meinem Gaumen kitzelte. Ich hatte Angst ihr damit schon weh zu tun, aber Mama schien es einfach nur noch mehr zu erregen. Sie nahm meinen Kopf und drückte ihn näher an sich, damit ich umso kräftiger saugte. "Und jetzt den anderen" sagte sie und ich zog mein Kopf zurück. Ihr linker Nippel war durch das Saugen doppelt so lang wie der rechte geworden. Was soll ich sagen? Ich stehe auf Symmetrie. Ich nahm den anderen in den Mund und nuckelte wie ein kleines Baby an ihrer Titte. Dabei bewegte ich rhythmisch meine Hüfte und fickte meine Mutter weiter. Sie stöhnte immer lauter und lauter, je tiefer ich sie fickte und je härter ich an ihrem Nippel lutschte. "Ich komme! Ich komme!" rief sie erregt. "Oh Gott, Mama" stöhnte ich in ihre Brust. Ich war ebenfalls kurz vor dem kommen - besonders dann als meine Mutter ihren Beckenboden anspannte und ihre Muschi noch enger wurde. "Oh. Mein. Gott" rief eine weibliche Stimme und Plottwist: es war nicht meine Mutter. Mir lief ein Schauder den Rücken herunter und ich erstarrte. Es war Laura, meine Freundin, die in der Tür stand. Sofort stieg ich von meiner Mutter und rief: "Es ist nicht so wie es aussieht" Es war so wie es aussieht. "Wie lange läuft das schon? Stehst du deswegen auf dieses Inzest Ding?" fragte sie wütend. Meine Mutter schaute mich ...
... verwirrt an. "Es ist das erste Mal, ich schwöre!" rief ich verzweifelt und nahm den Vibrator in die Hand. "Den wollte ich dir schenken, aber ich habe die Geschichte vertauscht... Und dann habe ich Mama dabei erwischt" Wisst ihr noch wie peinlich und unangenehm die Situation war als ich meine Mutter beim masturbieren erwischte? Das waren Peanuts. Von seiner Freundin dabei erwischt zu werden wie ich es mit meiner Mutter machte war ein ganz anderes Level. Ich lag nehmen meiner nackten Mutter wie ein Häufchen Elend und wusste nicht wie es weiter gehen sollte, aber nur kurze Zeit später wurde mir bewusst was ich an Laura hatte. Sie zog ihr Top aus und öffnete ihren BH. "Weißt du was mein Geschenk für dich ist, Valentin?" Sie öffnete ihre Jeans und zog sie aus. Ich war mehr als nur verwirrt. War sie nicht sauer? Sie zog ihr Höschen aus und stand nackt vor dem Bett. "Heute bin ich nicht Laura, deine Freundin" sagte sie und stieg auf das Bett. Sie krabbelte auf allen Vieren zu mir und flüsterte: "Heute bin ich Laura, deine Schwester" Ich schaute zu meiner Mutter. Träumte ich? "Und heute werden wir dich mit Mama richtig verwöhnen" sprach Laura, beugte sich vor und nahm meinen Schwanz in die Hand. Mit der anderen strich sie ihr Haar nach hinten und nahm meine Eichel in den Mund. Mein Schwanz war noch voller Muschisaft meiner Mutter, aber Laura schien es nicht zu stören. Sie sah mir in die Augen und lutschte meinen Schwanz als würde er ihr sogar deshalb besser ...