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Meine geilen Erlebnisse als Lehrer
Datum: 17.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBernieBoy69
... Kleine erlebte das nicht zum ersten Mal. Eine geile Schluckbewegung und mein Schwanz steckte bis zum Anschlag in ihrem Fickmaul. Das hatte ich so auch noch nicht gesehen! Jetzt hielt mich nichts mehr. Ohne auf ihr Keuchen und ihr Würgen zu achten rammte ich ihr meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in den Hals, so dass ich ihr, als es mir kam, den Saft direkt in die Speiseröhre pumpen konnte. Die ganze Zeit unterstützte mich die kleine Hure indem sie meine Eier massierte. Die kleine Nutte war wahrlich nicht schlecht eingeritten für ihre achtzehn Jahre! Nach dem letzten Spritzer ließ ich mich auf das Bett fallen und versuchte meinen Atem wieder unter Kontrolle zu bringen. Hülya glitt zu mir wie eine Katze und begann gleich wieder damit meinen Schwanz abzuschlecken. Fast zehn glückliche Minuten lang benötigte sie, bis mein Schwanz wieder einsatzbereit war. Ich zog mich aus und Hülya setzte sich breitbeinig auf mein Becken, bis mein Schwanz an ihren Schoß klopfte. Dann fuhr sie mit der Hand noch unten in ihre klitschnasse Fotze und begann den Saft zu ihrer Rosette zu transportieren und dort einzuführen. Als sie zufrieden mit dem Ergebnis war hob sie ihr Becken an. „Zieh meine Arschbacken auseinander", bat sie und nachdem ich ihrer Bitte Folge geleistet hatte schob sie mit einer Hand meinen Schwanz in ihre Rosette und schaute mich mit ihren dunklen, tiefgründigen Augen an. „Fick jetzt meinen Arsch! Fick deiner kleinen Türkenhure den Arsch!" Dann ließ sie ihr ...
... Becken langsam nieder und spießte sich selbst meinen Schwanz in den Arsch. Himmel, war der eng! Doch auch Hülya war vorsichtig genug, um sich meinen Schwanz nur langsam einzuführen. Als er endlich ganz in ihr steckte begann sie mich zu reiten. Da das in dieser Stellung zwar toll aussah, aber nicht so gut gelang, drückte sie sich plötzlich hoch, drehte sich um und pflockte sich erneut auf meinen Schwanz, der jetzt in ihrem Arsch einen wahren Rodeoritt geboten bekam. Immer wieder keuchte und stöhnte die junge Türkin und feuerte mich an mit Worten wie „Fick meinen Arsch!" oder „Fick deine Türkenfotze in den Arsch!" An ihrer Stimme bemerkte ich, wie sie sich selbst langsam zum Orgasmus ritt. Immer lauter stöhnend zogen sich auf einmal ihre Muskeln zusammen und sie schrie plötzlich in kleinen, spitzen Schreien ihren Höhepunkt hinaus. Meine kleine Fotze ging ja ab wie angestochen! Immer wieder melkte sie meinen Schwanz, der in ihrem Arsch steckte, bis ihr Orgasmus weniger wurde. Jetzt sah ich meine Zeit für gekommen. Ich hob sie sanft von mir herunter, ließ sie sich auf alle Viere hocken und schob ihr meinen Schwanz mit einem gewaltigen Stoß in die Fotze, was mich dazu brachte kurz ihren Muttermund zu berühren. Dieses Gefühl war so geil, dass ich es immer wieder versuchte und immer tiefer in sie stieß, bis ich es nicht mehr halten konnte und meinen Liebessaft unter mehrmaligem Pumpen direkt in ihren Muttermund schoss. Müde und erschöpft ließ ich mich auf die ...