1. Meine geilen Erlebnisse als Lehrer


    Datum: 17.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBernieBoy69

    ... Kleine fallen und zog sie mit mir auf die Seite.
    
    „Bleib heute Nacht hier, dann kann ich dich morgen früh nochmal ficken", schlug ich ihr vor.
    
    Hülya nickte und rollte sich neben mir ein. Ich stand nur noch einmal kurz auf um zu pinkeln und Zähne zu putzen. Dann holte ich mein Smartphone, stellte die Weckzeit auf fünf Uhr und legte mich wieder zu meiner kleinen Liebesdienerin.
    
    Ich wollte von ihr wissen, woher sie in ihren jungen Jahren alles gelernt hatte und so gut konnte. Ich vermied dabei das Wort eingeritten.
    
    Sie erzählte mir, dass es in nicht wenigen türkischen Familien Jahrhunderte langer Brauch war, dass die Tochter, sobald sie alt genug war (also achtzehn!) sich gegenüber der Familie, die sie aufgezogen hatte, erkenntlich zu zeigen hatte. Die meisten Väter nahmen für sich die Tradition der Paschas in Anspruch, denen es erlaubt war die erste Nacht mit ihrer Tochter zu verbringen, sie zur Frau zu machen und ihr alles beizubringen, was man als zukünftige Ehefrau wissen musste. Meistens erhielten sie dabei Hilfe von männlichen Verwandten. Bei Hülya waren dies die beiden Brüder ihres Vaters, die sie als Dreilochstute ausbildeten und zur perfekten Schlampe machten.
    
    „Im übrigen", schloss sie, „machen fast alle muslimischen Frauen sehr früh und reichlich Gebrauch von Analsex, um ihr Hymen zu erhalten. Im Grunde genommen sind alle Türkinnen fickgeile Huren, darum verstecken so viele muslimische Männer ihre Ehefrauen unter Niqabs oder Burkas, damit andere Männer ...
    ... nicht auf sie aufmerksam werden. Denn türkische Männer ficken alles, was sich nicht wehrt."
    
    Das erklärte die ausgesprochene Vorliebe für Analsex sowohl von Hülya als auch von Emine.
    
    Kapitel 3
    
    Als mein Handy mich so früh an die Zeit zum Aufstehen erinnerte, wurde ich nur mühsam wach und auch Hülya, die in meinem Arm lag, wollte zunächst nicht so recht.
    
    „Warum so früh?" wollte sie gähnend wissen.
    
    „Damit du dich zurückschleichen kannst ohne gesehen zu werden."
    
    Sie drehte sich aus meinem Arm weg und mir den Rücken zu.
    
    „Außerdem", flüsterte ich ihr ins Ohr, in dem ich mich in Löffelchenstellung hinter sie legte, „dachte ich, du könntest vielleicht noch Lust auf einen Quickie haben. Sex am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen!"
    
    Dabei streichelte ich ihr über den nackten Arm und hauchte ihr anschließend eine ganze Anzahl von Küssen auf den Nacken, den Hals, das Ohr und glitt dabei immer weiter an ihrem Körper entlang.
    
    „Du sexgeiles Monster", flüsterte sie mir grinsend zu.
    
    „Selber!" erwiderte ich.
    
    „Lass uns kurz duschen gehen, ja?" Diesen Vorschlag von Hülya fand ich ausgezeichnet.
    
    Unsere Lebensgeister erwachten unter der gemeinsamen Dusche. Als meine kleine türkische Schlampe sich in die Duschkabine kniete, meinen Schwanz wusch und anschließend leckte, war ich schon wieder einsatzbereit.
    
    „Ich bin deinem Vater und seinen Brüdern zu großem Dank verpflichtet", meinte ich im Hinblick auf unser gestriges Gespräch.
    
    Die junge Frau grinste mich an. ...
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