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Meine geilen Erlebnisse als Lehrer
Datum: 17.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBernieBoy69
... brandgefährlich werden. Aber Emine absagen? Das wollte ich auch nicht. Also machte ich mich auf den Weg sie zu suchen. Zufällig fand ich sie in einer Gruppe von Schülern. Ich ging demonstrativ an der Gruppe vorbei und grüßte, so dass sie mich sehen musste. Ich verharrte nur einen Sekundenbruchteil meinen Schritt und schaute sie an. Dann ging ich weiter als wäre nichts geschehen zum Zigarettenautomaten. Umständlich begann ich mir Zigaretten zu ziehen, als plötzlich Emine neben mir stand und laut fragte: „Ziehen Sie mir auch welche?" Anschließend flüsterte sie mir ins Ohr: „Wollen Sie etwas von mir, Herr Keitel?" „Ja", flüsterte ich zurück, „kannst du schon um 9 Uhr zu mir kommen?" „Klar", flüsterte sie zurück und streifte mir scheinbar zufällig über meinen Po. „Danke!" flötete sie mir zu, als ich ihr die Packung überreichte. Sie dampfte ab und prahlte vor der Gruppe von Schülern: „Schaut mal, was ich gerade Herrn Keitel aus dem Kreuz geleiert habe." Ich musste schmunzeln. Das hatte sie elegant hinbekommen. Kurz vor neun ging ich duschen und hörte, wie jemand meine Zimmertür öffnete und sie wieder schloss. Wenige Augenblicke später stand Emine nackt in meinem Badezimmer. „Ich habe eine Überraschung für dich", eröffnete sie mir. Ich trocknete mich gerade ab, als ein anderes, splitternacktes Mädchen in der Tür zum Badezimmer auftauchte. Ich erkannte sie als Aishe, das Mädchen aus ihrer Gruppe. „Bist du verrückt!?!" fluchte ich halblaut. „Wer weiß denn ...
... noch alles davon?" „Niemand sonst", behauptete Emine. Da stand ich nun, nackt, und vor mir zwei splitternackte Teenager. Aishe hatte ziemlich kräftiges, drahtiges Schamhaar, das jedoch kurzgeschoren und an den Rändern sauber gestutzt war. Sie besaß wundervoll geschwungene Brüste mit dunkelbraunen Aureolen. Sie hatte die berühmte „Handvoll", von der Männer immer schwärmen. Sie war schlank, hatte schulterlange dunkle Haare und kräftige Augenbrauen. Außerdem hüpfte sie nervös von einem Bein aufs andere. „Warum sollten wir denn früher kommen?" wollte Emine wissen. „Nicht ‚wir', sondern ‚ich'", konnte ich nicht umhin ihr in Erinnerung zu rufen. „Okay", erwiderte sie genervt. „Ich muss heute Abend noch etwas für Morgen vorbereiten und daher noch einmal weg", log ich. Ich ging an den beiden Mädchen vorbei zum Bett und setzte mich darauf. Ich klopfte mit meinen Händen links und rechts neben mich und die beiden Mädchen verstanden. „Und jetzt?" fragte ich Emine. „Jetzt fickst du Aishe", ließ mich die junge Frau ungerührt wissen. „Warum sollte ich das tun?" „Weil sie eine Schönheit ist, du gerne fickst und sie auf Analsex steht wie du." „Wir sind hier aber nicht auf einem türkischen Basar, oder?" „Du sollst sie nicht kaufen sondern ficken", rollte Emine übertrieben die Augen. „Kann sie denn wenigstens blasen?" „Nicht so gut", musste Emine einräumen, „weißt du, sie hat keinen Vater oder Onkel oder Bruder, der ihr zeigt wo es langgeht. Also musst ...