1. Meine geilen Erlebnisse als Lehrer


    Datum: 17.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBernieBoy69

    ... „Möchtest du ihnen ein Dankesschreiben schicken?" fragte sie lachend zurück.
    
    Statt einer Antwort drückte ich ihren Kopf wieder auf mein steifes Rohr und genoss ihr bravouröses Zungenspiel.
    
    Schnell trockneten wir uns ab und ich schob Hülya auf das Bett und ließ sie sich auf alle Viere hocken. Dann stellte ich mich hinter sie und schob ihr genussvoll meinen Harten in die feuchte Möse. Das geile Luder war schon wieder fickwillig und fickbereit! Und das nutzte ich aus. Heute Morgen sollte es nur nach mir gehen! Ich ließ sie nicht lange zappeln, sondern stieß ihr mit großer Schnelligkeit meinen Schwanz in die Fotze, wobei ich sie an der Hüften festhalten musste, damit sie nicht vornüber fiel.
    
    „Hey, nicht so schnell", jammerte meine Gespielin.
    
    „Jammere nicht, kleine Türkenfotze", erwiderte ich und brachte mich mit meinen heftigen, kurzen Stößen schnell an den Rand eines Höhepunkts. Ohne nachzulassen fickte ich weiter und schoss ihr meinen über Nacht frisch produzierten Samen in ihre Gebärmutter.
    
    Kaum zog ich mich zurück, fing das junge Ding an zu jammern. „Hey, ich bin gar nicht gekommen."
    
    „Dann hole dir den Rest bei deiner Freundin", sagte ich als Anspielung auf die gelegentlichen lesbischen Erfahrungen der zwei.
    
    „Du gemeiner Schuft!" schimpfte Hülya während sie sich umdrehte und mich grimmig anlächelte.
    
    „Du siehst süß aus, wenn du sauer bist", erwiderte ich und fuhr aufmunternd fort: „den Rest bekommst du, wenn wir uns das nächste Mal sehen."
    
    Die ...
    ... junge Türkin zog einen Schmollmund. „Das wird erst übermorgen sein, denn Morgen ist Emine dran, so haben wir es ausgemacht."
    
    „Dann wird deine Vorfreude ja noch größer", zog ich sie auf.
    
    Da ich nicht mit mir verhandeln ließ stand sie schließlich auf und zog sich in aufreizend langsamer Art ihren Kaftan an. Ihr verheißungsvoller Körper war so schnell wieder unter der Kutte der bürgerlichen Moral verschwunden. Sie warf mir noch einen Kussmund zu und öffnete leise die Tür, beobachtete den Flur und schlich sich zurück in ihr Zimmer.
    
    Am Abend sollten mich mehrere Überraschungen ereilen. Die erste war, dass Sabine Peters beim üblichen Gläschen Rotwein hin und her rutschte und mich fragte ob ich glücklich in meiner Beziehung sei. Ich hatte nicht vor ihr meine Liebes- und Leidesgeschichte zu erzählen und so antwortete ich nur Allgemeinplätze.
    
    „Ich habe übrigens Zimmer 205. Komm um 10 Uhr", flüsterte sie mir für andere unhörbar zu, als sie sich erhob und sich mit einem lauten „Tschüß" verabschiedete.
    
    Ich musste schlucken, dass mich meine Kollegin so überraschend und eindeutig zu sich eingeladen hatte und mich damit in ein echtes Dilemma stürzte. Würde ich das Angebot annehmen, würde ich mit ihr meine Frau betrügen und ich weiß nicht, wie sich das auf unsere zukünftige Zusammenarbeit auswirken würde. Tat ich es nicht, bestand die Gefahr, dass sie sauer sein würde und es auf sich beziehen würde. Dass sie nicht attraktiv genug sei und was weiß ich. Und solche Frauen konnten ...
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