1. Meine geilen Erlebnisse als Lehrer


    Datum: 17.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBernieBoy69

    ... bereit?"
    
    „Ja, mach schon!" antwortete die junge Türkin und sah mich mit weit aufgerissenen Augen an.
    
    Ich stieß kurz und heftig zu, wodurch ihr Jungfernhäutchen zerriss und ihr Körper den Eingang freimachte für meinen Schwanz. Ein kurzer Aufschrei der Kleinen. „Himmel, der füllt mich ganz aus!"
    
    Ich ließ ihr Zeit sich an meinen Schwanz in ihr zu gewöhnen, dann begann ich langsam mit nicht allzu tiefen Stößen. Aishe hatte die Augen wieder geschlossen und war ganz offensichtlich dabei, jede der von mir verursachten Reizungen ihrer bis dato jungfräulichen Fotze zu genießen und in sich aufzunehmen.
    
    „Ja! Ja! Das ist so schön... mach weiter... mach weiter..."
    
    Sanft und flach hatte ich begonnen, nun setzte ich meine Stöße tiefer an und begann auch immer heftiger zuzustoßen. Die junge Türkin kam aus dem Stöhnen und Keuchen nicht mehr raus. Eine Unmenge Worte, einige davon auf türkisch, waren offensichtlich als Anfeuerung gemeint, was gar nicht nötig war. Ihre junge, enge Fotze zu ficken war einfach himmlisch. Emine und Hülya waren schon eng, aber Aishes Fotze war das engste, was ich bis dahin vor meinem Rohr hatte.
    
    Aishe fing an sich hin und her zu werfen. Ich spürte die Kontraktionen ihrer Fotze und schenkte ihr den ersten vaginalen Orgasmus ihres Lebens. Genau genommen sogar die ersten drei, denn ihre Höhepunkte gingen nahtlos ineinander über, die Lust trug sie in einem wahren Höhenrausch davon.
    
    Das Kribbeln in meinen Eiern nahm zu und ich ahnte, dass die sich ...
    ... unter mir vor Wollust windende Teenagerin so weit um den Verstand brachte, dass ich gleich kommen würde.
    
    „Hör zu, Aishe, ich komme gleich..." bereitete ich sie vor.
    
    „Nein, nicht in mir!" antwortete sie und versuchte sich mir zu entziehen. „Ich verhüte nicht!"
    
    „Kein Problem", beruhigte ich sie. „Willst du meinen Schwanz mal probieren?"
    
    „Sie meinen im Mund?" fragte Aishe nach. Ich nickte.
    
    Sie dachte kurz nach und nickte dann ebenfalls. „Komm, Emine", bezog ich ihre Freundin ein, „leck meine Eier während Aishe meinen Schwanz bläst."
    
    Gesagt, getan! Wir tauschten die Plätze, so dass ich auf dem Rand des Bettes saß und die beiden Türkenschlampen vor mir zwischen meinen Beinen knieten. Aishe machte Bekanntschaft mit unseren Säften und leckte hingebungsvoll über meinen Riemen. Ich nahm ihren Kopf und drückte ihn sanft aber bestimmend auf meinen Schwanz.
    
    „Schluck alles, meine kleine türkische Schlampe!" feuerte ich Aishe an und bereitwillig brachte sie mich mit ihrem Mund, ihren Lippen und ihrer Zunge an den Rand meines Höhepunkts.
    
    „Jetzt!" warnte ich sie höflichkeitshalber vor, dann schoss ich meinen Saft in nicht endenwollenden Schüben in den Rachen der Türkin. Gierig, lernbereit und entzückt nahm die Kleine alles auf und leckte anschließend meinen Schwanz sauber.
    
    Kaum war sie damit fertig, sahen mich die beiden erwartungsvoll an.
    
    „Dass mit der Entjungferung deines Arsches nehmen wir uns das nächste Mal vor", bestimmte ich. „Jetzt muss ich euch beiden ...
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